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DOSB-Neustart: Verbändegruppen "im engen Schulterschluss"

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DOSB-Neustart: Verbändegruppen "im engen Schulterschluss"
DOSB-Neustart: Verbändegruppen "im engen Schulterschluss"

Die Verbändegruppen haben die Entscheidung für vorgezogene Neuwahlen im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) begrüßt und einen "engen Schulterschuss" geübt. Nach einer gemeinsamen Konferenz in Oberhaching wollen die Spitzensportfachverbände, Landessportbünde und Verbände mit besonderen Aufgaben den Weg zum DOSB-Neustart "aktiv begleiten". Das geht aus einer Mitteilung hervor.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann hatte in der Vorwoche wegen der Führungskrise im Verband seinen Rücktritt angekündigt. Der 60-Jährige tritt bei den vorgezogenen Neuwahlen im Dezember wie auch Vizepräsident Kaweh Niroomand nicht mehr an.

Die Verbändegruppen verständigten sich nach eigenen Angaben darauf, "in drei Arbeitsgruppen die wesentlichen Zukunftsaufgaben für den DOSB zu erarbeiten". Man werde sich mit "inhaltlichen, strukturellen und personellen Fragestellungen" beschäftigen.

Schwerpunktthemen wie Sportentwicklung, Internationales, Stärkung des Ehrenamts und des Vereinsmanagements seien bereits identifiziert worden. In den nächsten drei Monaten soll es monatlich Treffen zum Austausch geben.

"Der Fokus liegt jetzt auf den Herausforderungen, denen sich der gesamte Sport in Deutschland aktuell und in Zukunft ausgesetzt sieht", sagte Ingo Weiss, Vorsitzender der Sprechergruppe der Spitzenverbände und Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Jörg Ammon, Vorsitzender der Konferenz der Landessportbünde, meinte: "In großer Geschlossenheit muss es uns gelingen, den DOSB zukunftsfähig aufzustellen."

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