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Nach Dopingtest-Wirbel: Amusan startet locker in die WM

Nach Dopingtest-Wirbel: Amusan startet locker in die WM
Nach Dopingtest-Wirbel: Amusan startet locker in die WM

Unbeeindruckt von ihren drei verpassten Dopingtests ist Titelverteidigerin Tobi Amusan (Nigeria) über 100 m Hürden in die Leichtathletik-WM gestartet. Die Weltrekordlerin und Titelverteidigerin legte 12,48 Sekunden in ihrem Vorlauf hin und zog damit locker in das Halbfinale (Mittwoch, 20.40 Uhr/ZDF und Eurosport) ein.

Amusan hatte bei der WM im Vorjahr mit ihrem Weltrekord (12,12) im Halbfinale für Furore gesorgt, wegen der drei verpassten Dopingkontrollen war die 26-Jährige zuletzt zunächst suspendiert worden. Das Disziplinartribunal des Weltverbandes World Athletics erkannte kurz vor der WM dennoch "keinen Verstoß gegen die Regeln". Die unabhängige Integritätskommission AIU zeigte sich danach enttäuscht.

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In bestechender Form zeigte sich Ex-Weltrekordlerin Kendra Harrison, die in 12,24 Sekunden die viertbeste Zeit der Geschichte lief. Die bisher Jahresschnellste Nia Ali (beide USA), dreifache Mutter und Weltmeisterin von 2019, kam nach 12,55 Sekunden weiter. Olympiasiegerin Jasmine Camacho-Quinn (Puerto Rico) lief 12,50 Sekunden.

Eine deutsche Läuferin war in Budapest nicht am Start.