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Donald Trump nimmt Abstand von kontroverser Selbst-Begnadigung

Jennifer Jacobs und Jordan Fabian
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Mitarbeiter des Weißen Hauses gehen unterrichteten Kreisen zufolge nicht davon aus, dass US-Präsident Donald Trump sich selbst, Familienmitglieder oder enge Vertraute begnadigen wird. Straferlasse für einen berühmten Rapper und andere seien jedoch in Vorbereitung.

Trump wird voraussichtlich am heutigen Dienstag - seinem letzten vollen Tag im Amt - eine Amnestieliste bekannt geben und hatte mit Vertrauten die Möglichkeit einer pauschalen Selbst-Begnadigung erörtert, sollte er später wegen Bundesverbrechen angeklagt werden. Trump hatte zuvor eine solche Befugnis beansprucht, obwohl es rechtlich umstritten ist und noch nie zuvor von einem Präsidenten versucht wurde.

Der Rechtsberater des Weißen Hauses, Pat Cipollone, habe sich geweigert, Begnadigungen für Trump oder seine Familie vorzubereiten. Auch habe er insgesamt versucht, die Begnadigungen, die der Präsident in seinen letzten Amtstagen gewährt, zu begrenzen, sagten drei der Personen. Es wurden keine Unterlagen vorbereitet, um Trump, seiner Familie oder seinen Vertrauten Straferlass zu sichern, hieß es weiter.

Ein Argument gegen eine Selbst-Begnadigung: Es könnte sich als große politische Belastung für Trump herausstellen und eine erneute Präsidentschaftskandidatur behindern. Seine Gegner würden sicherlich argumentieren, dass der Schritt einem Eingeständnis gleichkommt, dass er im Amt gegen das Gesetz verstoßen habe.

Überschrift des Artikels im Original:Trump White House Steers Away From Controversial Pardon: Himself

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