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Dobrindt: Weitere Verschärfungen gegen Corona nötig

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten, Alexander Dobrindt, fordert gravierende Anti-Corona-Maßnahmen, um bis Weihnachten die Infektionszahlen stark einzudämmen. "Dazu braucht es zusätzliche Beschränkungen", sagte der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe der "Passauer Neuen Presse" (Samstag). So müsse das Infektionsgeschehen an den Schulen stärker gebremst werden. "Die Schulen können zum Beispiel auf Wechselunterricht oder Hybridunterricht umstellen", forderte Dobrindt. Hilfreich könne es auch sein, Schüler mit besser schützenden FFP2-Masken auszustatten. Auch die Frage, ob die Schulferien nicht früher beginnen und später enden sollten, müsse diskutiert werden.

Bund und Länder beraten am Mittwoch über das weitere Vorgehen gegen die Pandemie. Die Länder wollen ihre Position am Montag abstecken.

"Unser Ziel muss es sein, vor Weihnachten unter die Inzidenz von 50 zu kommen, damit ein weitgehend normales Fest möglich sein kann. Deshalb sind jetzt noch stärkere Anstrengungen gefordert", erklärte Dobrindt. "Andernfalls erreichen wir nach aktuellen Berechnungen wohl erst Mitte Januar dieses Ziel."

Wenn der Teil-Lockdown weiterlaufe, müssten auch die Hilfen für die Betroffenen in der Wirtschaft weiterlaufen. "Dann werden auch die November-Hilfen verlängert", betonte Dobrindt.

Die CSU will auch die Arbeitnehmer entlasten, die aufgrund der Pandemie von zuhause arbeiten müssen. "Dafür wollen wir eine Home-Office-Pauschale von 600 Euro pro Jahr bei der Einkommenssteuer

- unabhängig vom Nachweis eines separaten Arbeitszimmers."