Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 29 Minuten
  • DAX

    14.071,07
    +58,25 (+0,42%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.717,81
    +11,19 (+0,30%)
     
  • Dow Jones 30

    31.535,51
    +603,14 (+1,95%)
     
  • Gold

    1.726,30
    +3,30 (+0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,2035
    -0,0025 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    40.764,94
    +651,87 (+1,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    987,57
    +0,92 (+0,09%)
     
  • Öl (Brent)

    60,76
    +0,12 (+0,20%)
     
  • MDAX

    31.987,99
    +87,04 (+0,27%)
     
  • TecDAX

    3.395,78
    +18,22 (+0,54%)
     
  • SDAX

    15.422,47
    -23,44 (-0,15%)
     
  • Nikkei 225

    29.408,17
    -255,33 (-0,86%)
     
  • FTSE 100

    6.622,04
    +33,51 (+0,51%)
     
  • CAC 40

    5.819,76
    +26,97 (+0,47%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.588,83
    0,00 (0,00%)
     

Dobrindt zu mutiertem Virus: Gefahr einer weiteren Welle relativ groß

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Alexander Dobrindt, sieht derzeit keine Grundlage für Gespräche über Corona-Lockerungen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass wir vielleicht noch einen längeren Lockdown erleben, halte ich zurzeit für höher, als das man in eine andere Richtung kommt", sagte Dobrindt am Sonntag im ARD-"Bericht aus Berlin". "Das ist alles schmerzhaft, aber die Gefahr zurzeit ist relativ groß, dass wir mit dem mutierten Virus noch mal eine Welle erleben werden."

Die Zahlen seien noch immer viel zu hoch, sagte der CSU-Politiker. "Wir haben gesehen in England, in Irland, dass gerade die Schulen unterschätzt worden sind in ihrer Infektionswirkung, in der Beschleunigung der Infektion und deswegen ist es richtig, dass die Schulen jetzt auch geschlossen sind." Man könne heute noch nicht absehen, wann man wieder an eine Öffnung denken kann.