Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.919,75
    -255,65 (-1,80%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.647,56
    -60,83 (-1,64%)
     
  • Dow Jones 30

    31.599,20
    -281,04 (-0,88%)
     
  • Gold

    1.866,80
    +19,00 (+1,03%)
     
  • EUR/USD

    1,0741
    +0,0045 (+0,42%)
     
  • BTC-EUR

    27.418,25
    -1.058,38 (-3,72%)
     
  • CMC Crypto 200

    656,27
    +0,45 (+0,07%)
     
  • Öl (Brent)

    109,48
    -0,81 (-0,73%)
     
  • MDAX

    28.894,33
    -558,19 (-1,90%)
     
  • TecDAX

    3.059,98
    -32,72 (-1,06%)
     
  • SDAX

    13.245,27
    -184,80 (-1,38%)
     
  • Nikkei 225

    26.748,14
    -253,38 (-0,94%)
     
  • FTSE 100

    7.484,35
    -29,09 (-0,39%)
     
  • CAC 40

    6.253,14
    -105,60 (-1,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.216,50
    -318,77 (-2,76%)
     

Dobrindt: EU-Aufnahme der Ukraine kann Jahrzehnte dauern

BERLIN (dpa-AFX) - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat die Hoffnungen der Ukraine auf eine schnelle Aufnahme in die Europäische Union deutlich gedämpft. "Eine kurzfristige EU-Mitgliedschaft ist sicherlich nicht absehbar. Da reden wir über Prozesse, die Jahrzehnte dauern können", sagte Dobrindt am Dienstag in Berlin. Dazu seien in einem Land grundlegende Strukturveränderungen notwendig.

Möglich sei aber der Status einen EU-Beitrittskandidaten. Das werde die Union auch unterstützen. "Einen schnellen Beitritt sehen wir an der Stelle nicht. Das ist etwas, was ganz lange dauern kann und dauern wird und ein offenes Ergebnis hat", betonte der CSU-Politiker.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.