Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.490,17
    -161,58 (-1,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.130,84
    -39,03 (-0,94%)
     
  • Dow Jones 30

    34.584,88
    -166,44 (-0,48%)
     
  • Gold

    1.753,90
    -2,80 (-0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,1732
    -0,0040 (-0,34%)
     
  • BTC-EUR

    40.936,25
    -45,25 (-0,11%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.193,48
    -32,05 (-2,62%)
     
  • Öl (Brent)

    71,96
    -0,65 (-0,90%)
     
  • MDAX

    35.292,99
    -264,89 (-0,74%)
     
  • TecDAX

    3.882,56
    -18,41 (-0,47%)
     
  • SDAX

    16.869,53
    -0,82 (-0,00%)
     
  • Nikkei 225

    30.500,05
    +176,71 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    6.963,64
    -63,84 (-0,91%)
     
  • CAC 40

    6.570,19
    -52,40 (-0,79%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.043,97
    -137,96 (-0,91%)
     

DIW schlägt milliardenschwere staatliche Technologiefonds vor

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt milliardenschwere staatliche Technologiefonds vor, um den digitalen und ökologischen Wandel in der Industrie zu unterstützen. Um einen wirksamen Anstoß zur Transformation der Industrie zu leisten, sollte der Bund dafür schätzungsweise etwa 30 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, hieß es in dem Vorschlag anlässlich der Bundestagswahl im September.

Gerade für die Exportnation Deutschland ist dem DIW zufolge eine wettbewerbsstarke, innovative Industrie von zentraler Bedeutung. Die Industrie steht für mehr als 80 Prozent der deutschen Ausfuhren. "Die digitalen und ökologischen Herausforderungen sind gigantisch und machen milliardenschwere Investitionen über die kommenden Jahre erforderlich", schreiben die Wissenschaftler.

Die inhaltliche Ausrichtung der Fonds darf sich aus Sicht des DIW allerdings nicht nur an wirtschaftlichen Interessen ausrichten, sondern muss sich an breiten gesellschaftlichen Anforderungen orientieren. Als Technologiefelder nennt das DIW unter anderem Mikroelektronik, Batteriezellen, grünen Wasserstoff, digitale Plattformen oder additive Fertigung. Die Projekte sollten ferner so angelegt sein, dass nicht nur einzelne Unternehmen davon profitierten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.