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Divi: Bund-Länder-Beschlüsse können Pandemie entscheidend verändern

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Intensivmediziner-Vereinigung Divi hat die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie begrüßt. Die bundeseinheitliche 2G-Regel für Einzelhandel und Kultur, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und die Maskenpflicht für alle Schulklassen hätten das Potenzial, die Entwicklung entscheidend zu verändern, erklärte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) am Freitag in Berlin.

"Besonders begrüßen wir das einheitliche Vorgehen", sagte Divi-Präsident Gernot Marx der Deutschen Presse-Agentur. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass einheitliche Maßnahmen am besten wirkten. Weiterhin bis zu 15 000 Menschen zu Großveranstaltungen zusammenkommen zu lassen, erscheine trotz der 2G-Regelung (Genesene und Geimpfte) allerdings sehr hoch, hieß es weiter. "Es gilt entsprechend, das Ausbruchsgeschehen rund um diese Zusammentreffen vieler Menschen sehr genau im Auge zu behalten."

Die Beschlüsse würden vermutlich erst zum Jahreswechsel dazu beitragen, die Zahl der intensivpflichtigen Covid-Patienten zu reduzieren, so Divi. Erst dann werde auch die Belastung für Mediziner und Pflegekräfte sinken. "Ein neues Allzeithoch rund um Weihnachten ist aber unvermeidbar." Als vorausschauend bezeichnete die Vereinigung die Vorbereitung der Impfpflicht. "Somit ist zu hoffen, dass die 4. Welle die letzte Welle bleibt - so denn die Umsetzung erfolgt."

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