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Direktmandat deutlich gewonnen: Karl Lauterbach bleibt im Bundestag

·Lesedauer: 1 Min.
Karl Lauterbach beim Wahlkampf-Abschluss am 24. September (Bild: Sascha Schuermann/Getty Images)
Karl Lauterbach beim Wahlkampf-Abschluss am 24. September (Bild: Sascha Schuermann/Getty Images)

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach holt sich das Direktmandat für den Wahlkreis Leverkusen - Köln IV und bleibt damit im Bundestag.

Der Gesundheitsexperte, der durch die Corona-Pandemie deutschlandweit präsent ist, lag am späten Sonntagabend uneinholbar vor der CDU-Kandidatin, der nordrhein-westfälischen Integrations-Staatssekretärin Serap Güler.

Möglicher Gesundheitsminister?

Lauterbach war bei der SPD auf einem hinteren Listenplatz gelandet, er bleibt durch sein Direktmandat aber im Bundestag. Er hatte vor der Wahl bereits Interesse daran bekundet, der nächste Bundesgesundheitsminister zu werden.

Lauterbach lag nach der Auszählung des Großteils der Stimmbezirke in Köln mit 45,9 Prozent vor Güler (17,6 Prozent). In den Leverkusener Bezirken lag er bei 45,2 Prozent vor Güler mit 22,4 Prozent.

Güler beglückwünschte Lauterbach kurz vor Mitternacht via Twitter: "Es war ein fairer Wahlkampf, den er klar gewonnen hat." Lauterbach bedankte sich daraufhin ebenfalls für den fairen Wahlkampf.

Video: "Ampel", "Jamaika", "GroKo" - Mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl

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