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Mit diesen 17 Folien bekam Pitch das 70-Millionen-Investment

·Lesedauer: 1 Min.
Pitch will die ästhetische und benutzerfreundliche Powerpoint-Alternative sein.
Pitch will die ästhetische und benutzerfreundliche Powerpoint-Alternative sein.

Sein erstes Startup Wunderlist brauchte fünf Jahre, um auf eine Bewertung von ungefähr 200 Millionen Euro zu kommen. Mit seinem neuen Venture – den Präsentationsdienst Pitch – hat Christian Reber dies in deutlich weniger Zeit geschafft. 2018 gegründet, ist die Berliner Softwarefirma heute bereits ein halbes Einhorn. Mit umgerechnet knapp 500 Millionen Euro soll Pitch von Investoren in der jüngsten Finanzierungsrunde bewertet worden sein.

Am gestrigen Donnerstag gab das Unternehmen eine Series-C-Runde in Höhe von umgerechnet 70 Millionen Euro bekannt. Angeführt vom legendären Valley-VC Sequoia Capital beteiligte sich das Who-is-Who der Risikokapitalbranche an dem Unternehmen, darunter Accel aus London oder auch der Founders Fund von Paypal-Gründer Peter Thiel.

Sie teilen Rebers Vision, eine ernstzunehmende Alternative zum Marktführer Powerpoint zu etablieren. Mit Pitch sollen Nutzer und Teams besonders ästhetische Präsentationsfolien erstellen können, auch ohne abgeschlossenem Designstudium. Demnächst soll die Software in Form eines sozialen Netzwerks sogar ins Netz wandern. Nutzer sollen ihre Folien auf eigenen Profilseiten teilen und sich mit anderen austauschen können, etwa um Feedback zu geben oder neue Designvorlagen zu entdecken. „Wir wollen das Youtube für Präsentationen werden“, erklärte Reber das Ziel der Plattform im Gespräch mit Gründerszene.

Doch wie haben die Pitch-Macher ihre Unterlagen für Investoren eigentlich selbst gestaltet? Wir zeigen exklusiv für GS+-Abonnenten das Pitchdeck, mit dem sich das Team um Christian Reber die 70 Millionen Euro sicherte. Weitere Präsentationen findet ihr auf unserer Pitchdeck-Themenseite.

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