Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.930,32
    -24,18 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.955,01
    -11,67 (-0,23%)
     
  • Dow Jones 30

    37.983,24
    -475,86 (-1,24%)
     
  • Gold

    2.360,20
    -12,50 (-0,53%)
     
  • EUR/USD

    1,0646
    -0,0085 (-0,79%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.332,29
    -2.632,64 (-4,18%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    85,45
    +0,43 (+0,51%)
     
  • MDAX

    26.576,83
    -126,37 (-0,47%)
     
  • TecDAX

    3.326,26
    -28,04 (-0,84%)
     
  • SDAX

    14.348,47
    -153,03 (-1,06%)
     
  • Nikkei 225

    39.523,55
    +80,95 (+0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.995,58
    +71,78 (+0,91%)
     
  • CAC 40

    8.010,83
    -12,91 (-0,16%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.175,09
    -267,11 (-1,62%)
     

Diesel-Musterklage gegen Mercedes - Entscheidung erwartet

STUTTGART (dpa-AFX) -Im Musterverfahren gegen Mercedes-Benz DE0007100000 im Zuge des Dieselskandals soll am Donnerstag eine Entscheidung fallen. Das Oberlandesgericht Stuttgart hat für 9.00 Uhr in der Sache einen Verkündungstermin angesetzt. Das Verfahren hatte im Juli 2022 begonnen, war wegen erwarteter Grundsatz-Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und des Bundesgerichtshofs (BGH) in dem Komplex aber mehrfach verschoben worden.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte im Jahr 2021 im Zusammenhang mit dem Dieselskandal die sogenannte Musterfeststellungsklage eingereicht. Im Kern wirft der Verband dem Stuttgarter Autobauer die bewusste Manipulation von Abgaswerten vor und will Schadenersatz für betroffene Kundinnen und Kunden erstreiten. Würde den mehr als 2800 Autobesitzern, die sich nach vzbv-Angaben der Klage angeschlossen haben, ein Recht auf Schadenersatz zugesprochen werden, müssten sie dieses noch selbst durchsetzen.