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Die coolsten Startups: What3Words

Wer keine Adresse hat, ist unsichtbar. Denn ohne Adresse kann man keine Verbrechen melden, keine Lieferungen erhalten, seine Bürgerrechte nicht ausüben. Deshalb haben die Macher von What3Words die Welt in Quadrate unterteilt.

Weltweit haben rund vier Milliarden Menschen mit uneinheitlichen, komplizierten oder schlechten Adress-Systemen zu kämpfen. Und sie leiden darunter. Denn wer keine eindeutige Adresse hat, kann keine Notrufe absetzen, keine Post erhalten und oftmals seine Bürgerrechte wie beispielsweise das Wählen nicht ausüben. In Entwicklungsländern ist ein mangelhaftes Adress-System nicht nur ärgerlich – es ist lebensbedrohlich.

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Weil es völlig unrealistisch ist, dass Menschen Längen- und Breitengrade zur Orientierung nutzen oder nutzen können, hat What3Words ein völlig neues Koordinatensystem entwickelt, das so einfach wie genial ist: Die Welt wurde in Quadrate von jeweils drei Quadratmetern unterteilt. Das ergibt 57 Billionen Quadrate. Und jedem dieser Quadrate wurden drei individuelle Wörter zugeordnet.

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Die Adresse „Müllerstraße 52, München, Deutschland“ lautet bei What3Words ganz einfach „Braucht. Haupt. Alte“ – eine Kombination aus drei Wörtern, die weltweit nur ein einziges Mal vergeben wurde.

„Eine 3-Wörter-Adresse ist leichter zu merken und viel präziser als beispielsweise eine Postleitzahl und ein Straßenname“, so Jack Waley-Cohen, Co-Founder und Chief Operating Officer von What3Words. „Wir bieten verschiedene Sprachen an, dabei sind Text- und Spracheingaben möglich.“

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Der Algorithmus macht es möglich, die Offline-Version in 10 Megabyte zu packen – damit funktioniert What3Words auf fast jedem mobilen Gerät, auch ohne Datenverbindung.