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DHL-Pakete: Verbraucherzentrale warnt vor Betrug

·Freiberufliche Journalistin
·Lesedauer: 2 Min.

Achtung, derzeit versuchen Betrüger mit gefälschten E-Mails im Namen von DHL an Kundendaten zu kommen. Worauf Sie achten und wie Sie reagieren sollten.

Betrüger wollen derzeit im Namen von DHL Kundendaten kapern. (Symbolbild: Getty Images)
Betrüger wollen derzeit im Namen von DHL Kundendaten kapern. (Symbolbild: Getty Images)

Immer mehr Menschen shoppen im Internet. Laut Statista kaufen 18 Prozent der Verbraucher sogar mehrmals in der Woche online ein. Klar, dass bei der täglichen Paketflut auch Fehler passieren können.

Genau das nutzen derzeit Betrüger für Phishing-Versuche aus, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: "Seit gestern leiten uns aufmerksame Verbraucher:Innen einen Phishing-Versuch weiter, welcher vorgibt, von DHL zu stammen. Die besagten E-Mails tragen den Betreff 'Bitte korrigieren Sie Ihre Adresse'."

Rechtschreibfehler in E-Mails, wie hier unter anderem bei der Groß- und Kleinschreibung, sind ein klares Indiz für eine gefälschte E-Mail. (Bild: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)
Rechtschreibfehler in E-Mails, wie hier unter anderem bei der Groß- und Kleinschreibung, sind ein klares Indiz für eine gefälschte E-Mail. (Bild: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)

In der E-Mail wird Empfängern mitgeteilt, dass es Probleme mit der Empfänger-Adresse gebe und diese umgehend über einen Link aktualisiert werden müsse. Wer darauf klickt, tappt in die Falle. Verbraucher sollten sich nicht in die Irre führen lassen, so die Verbraucherzentrale. 

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Sicherheitshinweise von DHL

Für alle, die sich unsicher sind, ob eine E-Mail tatsächlich von DHL stammt, hat der Dienstleister auf seinen Internetseiten Sicherheitshinweise veröffentlicht. DHL rät unter anderem, zuerst immer die Absenderadresse genau zu prüfen – meist stellt sich dann schnell heraus, dass die Nachricht nicht von DHL stammen kann. Die Absenderadressen von DHL lauten immer noreply@dhl.de oder noreply.packstation@dhl.de.

Zudem sollten Empfänger anderweitig kontrollieren, ob tatsächlich eine DHL-Sendung erwartet wird, indem sie den E-Mail-Posteingang auf Bestellbestätigungen von Versandhändlern überprüfen, rät DHL. Im Zweifel empfiehlt es sich, die in der E-Mail enthaltene Sendungsnummer manuell auf der Internetseite http://www.dhl.de einzugeben. Weitere Möglichkeiten zur Paketverfolgung bietet DHL über die Post & DHL App und Paket.de an.

Grundsätzlich gilt: Wer gefälschte E-Mails erhält, sollte auf keinen Fall darin enthaltene Links anklicken oder mitgesendete Anhänge öffnen, sondern die E-Mails unbeantwortet und ungeöffnet in den Spam-Ordner verschieben.

Im Video: Online-Shopping - Braucht man bei einer Retoure die Originalverpackung?

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