Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.401,20
    -372,18 (-2,91%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.359,83
    -92,59 (-2,68%)
     
  • Dow Jones 30

    30.608,02
    -489,24 (-1,57%)
     
  • Gold

    1.764,70
    -36,80 (-2,04%)
     
  • EUR/USD

    1,0253
    -0,0171 (-1,64%)
     
  • BTC-EUR

    19.230,07
    -348,31 (-1,78%)
     
  • CMC Crypto 200

    426,17
    -13,86 (-3,15%)
     
  • Öl (Brent)

    98,01
    -10,42 (-9,61%)
     
  • MDAX

    24.635,00
    -870,48 (-3,41%)
     
  • TecDAX

    2.847,65
    -33,74 (-1,17%)
     
  • SDAX

    11.577,00
    -277,13 (-2,34%)
     
  • Nikkei 225

    26.423,47
    +269,66 (+1,03%)
     
  • FTSE 100

    7.025,47
    -207,18 (-2,86%)
     
  • CAC 40

    5.794,96
    -159,69 (-2,68%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.179,58
    +51,74 (+0,46%)
     

Devisen: Euro-Talfahrt geht weiter

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat seine Talfahrt am Montag fortgesetzt. Im New Yorker Handel sank die Gemeinschaftswährung auf 1,0431 US-Dollar und büßte damit den dritten Tag in Folge deutlich ein. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0455 (Freitag: 1,0578) Dollar festgesetzt; der Dollar hatte damit 0,9565 (0,9454) Euro gekostet.

Die amerikanische Währung profitiert von der Aussicht auf rasche und deutliche Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Fed, die von den Inflationsdaten am Freitag nochmals untermauert worden war: Die Preissteigerung in der weltgrößten Volkswirtschaft war im Mai auf den höchsten Stand seit dem Jahr 1981 geklettert. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf die Fed, die Zinsen noch rascher anzuheben.

Die EZB hat mittlerweile zwar auch eine Zinserhöhung in Aussicht gestellt. Allerdings hinkt sie der Fed zeitlich hinterher. Zudem belastet die trübe Stimmung an den Finanzmärkten insgesamt den Euro sowie andere Währungen gegenüber dem als Weltleitwährung angesehenen Dollar.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.