Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.118,13
    +205,54 (+1,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.533,17
    +96,88 (+2,82%)
     
  • Dow Jones 30

    31.500,68
    +823,32 (+2,68%)
     
  • Gold

    1.828,10
    -1,70 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0559
    +0,0034 (+0,3273%)
     
  • BTC-EUR

    20.000,79
    -74,54 (-0,37%)
     
  • CMC Crypto 200

    462,12
    +8,22 (+1,81%)
     
  • Öl (Brent)

    107,06
    +2,79 (+2,68%)
     
  • MDAX

    26.952,04
    +452,36 (+1,71%)
     
  • TecDAX

    2.919,32
    +79,02 (+2,78%)
     
  • SDAX

    12.175,86
    +160,38 (+1,33%)
     
  • Nikkei 225

    26.491,97
    +320,72 (+1,23%)
     
  • FTSE 100

    7.208,81
    +188,36 (+2,68%)
     
  • CAC 40

    6.073,35
    +190,02 (+3,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.607,62
    +375,43 (+3,34%)
     

Devisen: Euro legt zu - Yen bleibt unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag in einem insgesamt freundlichen Umfeld leicht zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0558 US-Dollar. Sie notierte damit rund einen halben Cent höher als am Morgen. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0550 (Montag: 1,0517) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9479 (0,9508) Euro.

Die freundliche Stimmung an den Aktienmärkten stützte den Euro. Der Dollar geriet hingegen zu allen wichtigen Währungen unter Druck. Die Weltleitwährung war angesichts der etwas zuversichtlicheren Stimmung weniger gefragt. Zudem stellten einige EZB-Vertreter erneut Leitzinserhöhungen für den Juli und September in Aussicht. Laut dem slowakischen Notenbankchef Peter Kazimir ist im September eine größere Zinsanhebung um 0,50 Prozentpunkte "sehr wahrscheinlich".

Der japanische Yen geriet unterdessen erneut deutlich unter Druck. Der US-Dollar stieg im Gegenzug auf 136,33 Yen und erreichte so den höchsten Stand seit 24 Jahren. Der Yen war als sicherere Alternative weniger gefragt. Die Bank of Japan gehört zudem zu den wenigen Zentralbanken, die ihre Geldpolitik angesichts der wachsenden Inflation noch nicht gestrafft haben. Die Notenbank begründet ihr Festhalten mit der zwar steigenden, aber vergleichsweise niedrigen Inflation, die sie zudem als nicht nachhaltig erachten. Ein niedriger Leitzins macht eine Währung für Anleger weniger attraktiv.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86010 (0,85748) britische Pfund, 143,75 (141,94) japanische Yen und 1,0214 (1,0162) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1841 US-Dollar gehandelt. Das war 2 Dollar mehr als am Vortag.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.