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Devisen: Euro knapp unter Dreimonatshoch - Pfund unter Druck

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag etwas zugelegt. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1925 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Bei 1,1941 Dollar hatte der Euro am Vortag ein Dreimonatshoch markiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf genau 1,19 Dollar festgesetzt.

Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone trübte sich im November wegen der Verschärfung der Corona-Krise merklich ein. Der von der EU-Kommission erhobene Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel jedoch etwas weniger als erwartet. Belastet wurde im November durch die neuen Beschränkungen vor allem die Stimmung im Dienstleistungssektor, im Einzelhandel und bei den Verbrauchern. Die Eurokurs wurden durch die Daten jedoch nicht nachhaltig bewegt.

In den USA bleibt es überwiegend ruhig, da viele Amerikaner einen Tag nach Thanksgiving frei nehmen und auch keine Konjunkturdaten anstehen.

Unter Druck geraten ist jedoch das britische Pfund. An diesem Wochenende sollen die Verhandlungen über einen neuen Handelsvertrag zwischen der EU und Großbritannien in Präsenzverhandlungen fortgesetzt werden. Premierminister Boris Johnson sprach von substanziellen und wichtigen Differenzen, die noch überwunden werden müssten. EU-Chefunterhändler Michel Barnier äußerte sich ähnlich skeptisch. Das Pfund fiel zum Euro auf ein Wochentief.