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Devisen: Euro knapp unter 1,19 Dollar - US-Geldpolitik im Fokus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch vor neuen Entscheidungen der US-Notenbank Fed knapp unter der Marke von 1,19 US-Dollar notiert. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1895 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1926 Dollar festgesetzt.

Die Kursbewegungen zwischen Euro und Dollar waren gering. Entscheidende Konjunkturdaten wurden nicht veröffentlicht. Am Vormittag werden in der Eurozone zwar Inflationsdaten erwartet, es handelt sich aber nur um eine zweite Schätzung für Februar.

Zur Wochenmitte liegt die Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten auf der US-Geldpolitik. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve gibt am Abend neue Entscheidungen bekannt. Es wird zwar kein Kurswechsel erwartet. Allerdings sieht sich die Zentralbank mit steigenden Kapitalmarktzinsen konfrontiert, die ihrer Politik mit Leitzinsen an der Nulllinie entgegenstehen.

Als Auslöser des Zinsanstiegs, der sich auch in Europa bemerkbar macht, gilt das billionenschwere Corona-Hilfspaket der US-Regierung. Zusammen mit der zügig fortschreitenden Impfkampagne in den USA hat dies die Wachstums- und Inflationserwartungen angeschoben. Steigende Marktzinsen verschlechtern aber in der Regel die Finanzierungsbedingungen von Verbrauchern, Unternehmen und Staaten. Bisher hat sich die Fed der Entwicklung nicht in den Weg gestellt.