Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.456,39
    -179,94 (-1,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.075,94
    -47,19 (-1,14%)
     
  • Dow Jones 30

    33.922,70
    -22,88 (-0,07%)
     
  • Gold

    1.787,20
    +9,80 (+0,55%)
     
  • EUR/USD

    1,1953
    +0,0010 (+0,08%)
     
  • BTC-EUR

    28.164,53
    +1.790,49 (+6,79%)
     
  • CMC Crypto 200

    808,03
    -2,17 (-0,27%)
     
  • Öl (Brent)

    73,56
    +0,71 (+0,97%)
     
  • MDAX

    33.899,81
    -334,78 (-0,98%)
     
  • TecDAX

    3.478,70
    -34,04 (-0,97%)
     
  • SDAX

    15.918,24
    -154,96 (-0,96%)
     
  • Nikkei 225

    28.874,89
    -9,24 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.074,06
    -15,95 (-0,22%)
     
  • CAC 40

    6.551,07
    -60,43 (-0,91%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.283,05
    +29,78 (+0,21%)
     

Devisen: Euro holt zwischenzeitliche Verluste wieder auf

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch zwischenzeitliche Verluste wieder weitgehend aufgeholt. Am frühen Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung im Tief mit 1,2164 US-Dollar gehandelt, später aber wieder stabil über der Marke von 1,22 Dollar. Zuletzt wurden 1,2210 Dollar entrichtet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,2186 (Dienstag: 1,2225) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8206 (0,8180) Euro.

Am Markt wurde vor allem auf den US-Dollar als für die Schwankungen maßgebliche Währung verwiesen. Nachrichtlich verlief der Tag eher ruhig, im Tagesverlauf standen kaum wichtige Konjunkturdaten an. Am Abend veröffentlichte die US-Notenbank Fed zwar ihren Konjunkturbericht "Beige Book", der aber wie normalerweise die Kurse nicht stark bewegt.

Die Wirtschaftserholung in den USA hat sich laut dem Bericht fortgesetzt. Die Wirtschaft sei im Zeitraum von Anfang April bis Ende Mai mit einem moderaten Tempo gewachsen und dabei habe sich das Wachstumstempo im Vergleich zum vorherigen Zeitraum etwas erhöht. Die Impfungen und die Aufhebung von Corona-Beschränkungen stützten die Wirtschaft, schrieb die Fed. Die Lage am Arbeitsmarkt bleibe aber angesichts der verfügbaren Arbeitskräfte angespannt. Am Freitag wird in den USA der offizielle Jobbericht vorgelegt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.