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Devisen: Euro gibt etwas nach - Fed-Konjunkturbericht ohne Einfluss

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Mittwoch zeitweise in Richtung 1,18 US-Dollar gefallen. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1826 Dollar und damit nur etwas mehr als im europäischen Nachmittagsgeschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1827 (Dienstag:1,1860) Dollar festgesetzt, damit hatte der Dollar 0,8455 (0,8432) Euro gekostet.

Auslöser der Verluste beim Euro war die trübe Stimmung an den europäischen Aktienmärkten. Die Weltleitwährung Dollar legte zu den meisten wichtigen Währungen zu. Dem Handel fehlte es ansonsten an Impulsen. Konjunkturzahlen aus der ersten Reihe standen nicht an. Der am Abend von der US-Notenbank veröffentlichte Konjunkturbericht (Beige Book) hinterließ auch diesmal keine Spuren an den Märkten.

Das Wirtschaftswachstum in den USA schwächte sich nach Einschätzung der US-Notenbank Fed zuletzt etwas ab. Die Wirtschaft sei im Zeitraum von Anfang Juli bis August mit einem moderaten Tempo gewachsen, hieß es im Beige Book. Im vorherigen Bericht hatte die Fed noch von moderatem bis robustem Wachstum gesprochen. Verantwortlich für die Abschwächung sei die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und in einigen Fällen auch internationale Reisebeschränkungen, so die Fed.

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