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Devisen: Euro unter Druck - Fed steuert auf weniger großzügige Geldpolitik zu

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch mit Kursverlusten auf die Zinsentscheidungen der US-Notenbank (Fed) reagiert. Die Gemeinschaftswährung war zunächst auf ein Tageshoch von 1,1755 US-Dollar geklettert, geriet dann aber unter Druck und fiel auf das Tagestief von 1,1685 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1729 (Dienstag: 1,1738) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8526 (0,8519) Euro.

Die Fed hält zwar vorerst an ihrer sehr lockeren Geldpolitik fest, steuert aber auf eine weniger großzügige Linie zu. Der Leitzins bleibt in der niedrigen Spanne von 0,0 bis 0,25 Prozent. Auch die konjunkturstützenden Käufe von Wertpapieren von 120 Milliarden Dollar pro Monat werden erst einmal fortgesetzt. Die Zentralbank signalisierte jedoch, dass die Käufe demnächst zurückgefahren werden könnten.

"Falls die Fortschritte im Großen und Ganzen wie erwartet anhalten, ist der Ausschuss der Ansicht, dass eine Drosselung des Tempos der Anleihekäufe bald gerechtfertigt sein könnte", erklärte die Fed. Die Wirtschaft habe sich auf die Ziele der Zentralbank zu bewegt. Die Inflation war zuletzt hoch, während die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt sich von der Pandemie erholten.

Zudem habe der geldpolitische Ausschuss über das Tempo des beabsichtigen Ausstiegs diskutiert, sagte der Fed-Vorsitzende Jerome Powell nach der Zinssitzung. Wahrscheinlich sei es angemessen, den Prozess Mitte 2022 zu beenden. Eine weniger lockere Geldpolitik der US-Notenbank würde tendenziell den Dollar stützen.

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