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Deutscher Computerspielpreis 2021: Das sind die 15 Gewinner

Martin Oswald
·Lesedauer: 4 Min.

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Am Dienstag, 13. April 2021, wurde im Rahmen einer Online-Show der Deutsche Computerspielpreis 2021 verliehen. In 15 Kategorien wurden die besten Games Made in Germany ermittelt. Dabei wurden Preisgelder in Höhe von insgesamt 790.000 Euro ausgeschüttet.

Aus insgesamt 351 Einreichungen wurden dabei Gewinner in folgenden Kategorien ermittelt:

  1. Bestes deutsches Spiel (100.000 Euro): "Desperados 3" (Mimimi Games/THQ Nordic)*

  2. Studio des Jahres (40.000 Euro): Mimimi Games

  3. Bestes internationales Spiel (undotiert): "The Last of Us Part 2" (Naughty Dog/Sony Interactive)*

  4. Bestes internationales Multiplayer-Spiel: "Animal Crossing: New Horizons" (Nintendo)*

  5. Bestes Familienspiel (80.000 Euro): "El Hijo – A Wild West Tale" (Honig Studios/Quantumfrog/HandyGames)*

  6. Nachwuchspreis – Bestes Debüt (60.000 Euro): "Dorfromantik" (Toukana Interactive)*

  7. Bestes Mobile Game (35.000 Euro): "Polarized" (Marcel-André Casasola Merkle / TheCodingMonkeys)

  8. Bestes Expertenspiel: (35.000 Euro): "Suzerain" (Torpor Games / Fellow Traveller)

  9. Nachwuchspreis – Bester Prototyp (50.000 Euro): "Passing By" (Hannah Kümmel, Jan Milosch, Marius Mühleck, Ilona Treml)

  10. Beste Innovation und Technologie (35.000 Euro): "Holoride" (Holoride)

  11. Beste Spielewelt und Ästhetik (35.000 Euro): "Cloudpunk" (Ion Lands)*

  12. Bestes Gamedesign (35.000 Euro): "Dorfromantik" (Toukana Interactive)*

  13. Bestes Serious Game (35.000 Euro): "Welten der Werkstoffe" (Cologne Game Lab der TH Köln)

  14. Sonderpreis der Jury (10.000 Euro): "Indie Arena Booth Online 2020" (Super Crowd Entertainment)

  15. Spielerin/Spieler des Jahres: Gnu (Jasmin K.)

Das sind die Highlights des Deutschen Computerspielpreises 2021

Welche preisgekrönten Spiele ihr euch genauer anschauen solltet? Das sind unsere Highlights:

Bestes deutsches Spiel: „Desperados 3“

Das beste deutsche Spiel kommt auch gleichzeitig vom besten deutschen Entwicklerstudio. Das Western-Taktikspiel „Desperados 3“ konnte die Kritikerinnen und Kritiker dieses Jahr voll überzeugen. Außerdem beschert es seinem Entwickler Minimi Games auch den Titel "Bestes Entwicklerstudio des Jahres".

Bestes internationales Spiel: "The Last of Us Part II"

Keine Überraschungen gab es bei der Wahl der internationalen Top-Spiele. "The Last of Us: Part II" wurde schon bei den Game Awards 2020 zum besten Spiel gewählt. In der internationalen Kategorie sichert sich das Spiel diesen Titel jetzt auch bei den Deutschen Computerspielpreisen 2021.

Bestes internationales Multiplayer-Spiel: "Animal Crossing: New Horizons"

Die meisten Gamerinnen und Gamer hat "Animal Crossing: New Horizons" durch das schwierige Jahr 2020 begleitet. Die bunte Alltagssimulation hätte zu keinem besseren Zeitpunkt erscheinen können und hat im ersten Pandemiejahr alles geboten, was man durch Lockdown und Co. nicht mehr machen konnte. Völlig zu Recht wurde "Animal Crossing: New Horizons" zum besten internationalen Multiplayer-Spie gekürt.

Bestes Familienspiel: "El Hijo – A Wild West"

Und wieder ein Western-Spiel: Im Adventure "El Hijo – A Wild West" schlüpft ihr in die Rolle eines Jungen, der von seiner Familie getrennt wird und mit Banditen durch die Welt zieht, um seine Mutter wiederzufinden. Dies geschieht in einer schönen, bunten Spielwelt mit einmaligen Zwischensequenzen. All das hat "El Hijo" zum besten Familienspiel beim Deutschen Computerspielpreis gemacht.

Beste Spielewelt und Ästhetik: "Cloudpunk"

"Cloudpunk" hat seinen Hype mit Sicherheit auch dem Rummel um "Cyberpunk 2077" zu verdanken. Die futuristische Welt mit den fliegenden Fahrzeugen erinnert aber eher an Filme wie "Blade Runner". In einem Fluggerät absolviert die Spielerin oder der Spieler verschiedene Botengänge und folgt dabei der Story. Der Zukunftslook mit den riesigen Wolkenkratzern und den leuchtenden Reklametafeln verleiht den Aufträgen dabei eine dichte Atmosphäre, für die "Cloudpunk" völlig zurecht ausgezeichnet wurde.

Bestes Debüt und bestes Gamedesign: "Dorfromantik"

Wenn ein Spiel sowohl mit dem Nachwuchspreis für das beste Debüt als auch mit dem besten Gamedesign ausgezeichnet wird, ist allen klar, dass es sich um etwas Besonderes handeln muss: "Dorfromantik" erinnert an das Brettspiel "Carcasonne". Aus einer Auswahl von sechseckigen Blättchen muss eine Spielwelt aus Häusern und Wegen generiert und dabei möglichst viele Punkte erzielt werden. Klingt simpel, macht aber extrem süchtig und hat die Kritikerinnen und Kritiker dieses Jahr gleich in zwei Kategorien überzeugt.

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