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Deutsche Wasserballer verzichten auf Turnierteilnahme in Montenegro

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Die deutschen Wasserballer werden nicht beim Vier-Nationen-Turnier in Montenegro (27. bis 29. Januar) antreten. Wie der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) mitteilte, habe man sich nach intensiven Beratungen und nach Rücksprache mit den verantwortlichen Medizinern sowie der Mannschaft aufgrund der aktuellen Corona-Lage gegen eine Teilnahme entschieden.

"Wir sind äußerst besorgt über die Corona-Entwicklungen und müssen in der besonderen Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Nationalmannschaften jegliche Reise in ein ausländisches Risikogebiet sehr sorgsam prüfen", sagte DSV-Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen: "Nicht nur wegen der gesundheitlichen Gefahren, sondern ebenso wegen zahlreicher logistischer Probleme, unklarer Quarantäne-Bedingungen und Rückreiseoptionen im Falle von positiven Fällen." Bundestrainer Hagen Stamm ergänzte: "Wir bewerten das Infektionsrisiko momentan als sehr hoch."

Gerade erst hat Olympiasieger Serbien nach der Rückkehr vom Weltliga-Turnier in Debrecen/Ungarn drei positiv getestete Spieler vermeldet. Auch im Team von Montenegro gibt es aktuell einen Fall ? beide Länder wären bei dem Turnier Gegner der deutschen Mannschaft gewesen, dazu noch die USA.

Stattdessen wird das DSV-Team in Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation (ab 14. Februar) ein weiteres Trainingslager in der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf absolvieren.