Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.335,68
    +49,11 (+0,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.527,79
    +16,85 (+0,48%)
     
  • Dow Jones 30

    29.910,37
    +37,90 (+0,13%)
     
  • Gold

    1.788,10
    -23,10 (-1,28%)
     
  • EUR/USD

    1,1970
    +0,0057 (+0,48%)
     
  • BTC-EUR

    14.864,51
    +499,09 (+3,47%)
     
  • CMC Crypto 200

    333,27
    -4,23 (-1,25%)
     
  • Öl (Brent)

    45,53
    -0,18 (-0,39%)
     
  • MDAX

    29.374,63
    +228,52 (+0,78%)
     
  • TecDAX

    3.128,52
    +43,04 (+1,39%)
     
  • SDAX

    13.835,35
    +136,47 (+1,00%)
     
  • Nikkei 225

    26.644,71
    +107,40 (+0,40%)
     
  • FTSE 100

    6.367,58
    +4,65 (+0,07%)
     
  • CAC 40

    5.598,18
    +31,39 (+0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.205,85
    +111,44 (+0,92%)
     

Deutsche Anleihen steigen leicht

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Freitag bis zum Mittag leicht gestiegen. Der Handel fiel überwiegend ruhig aus. Der Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> stieg zuletzt um 0,04 Prozent auf 175,40 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug minus 0,58 Prozent.

Große Impulse blieben am Vormittag aus. Weder wurden entscheidende Konjunkturdaten veröffentlicht, noch hielt die allgemeine Nachrichtenlage große Überraschungen bereit. Für Irritation sorgte ein Disput zwischen dem US-Finanzministerium und der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Es geht um Corona-Notprogramme der Fed, die das Finanzministerium auslaufen lassen möchte. Die Programme wurden durch das Ministerium finanziert, das die Mittel jetzt anderweitig in der Corona-Krise verwenden mag.

Am Nachmittag stehen kaum Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, die an den Finanzmärkten Kursbewegung hervorrufen könnten. Zu nennen ist allenfalls die Verbraucherstimmung der EU-Kommission, die aber so gut wie nie für Marktbewegung sorgt.