Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden
  • DAX

    15.227,95
    -6,41 (-0,04%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.974,90
    +7,91 (+0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    33.677,27
    -68,13 (-0,20%)
     
  • Gold

    1.746,70
    -0,90 (-0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,1973
    +0,0019 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    54.024,28
    +2.721,18 (+5,30%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.397,73
    +103,74 (+8,02%)
     
  • Öl (Brent)

    61,06
    +0,88 (+1,46%)
     
  • MDAX

    32.712,75
    +46,61 (+0,14%)
     
  • TecDAX

    3.509,22
    +22,19 (+0,64%)
     
  • SDAX

    15.745,00
    +15,26 (+0,10%)
     
  • Nikkei 225

    29.620,99
    +82,29 (+0,28%)
     
  • FTSE 100

    6.901,93
    +11,44 (+0,17%)
     
  • CAC 40

    6.206,67
    +22,57 (+0,36%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.996,10
    +146,10 (+1,05%)
     

Deutsche Anleihen legen zu - Zinsanstieg gerät ins Stocken

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen sind am Freitag mit Kursgewinnen in den Handel gegangen. Der Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> stieg am Morgen um 0,15 Prozent auf 171,25 Punkte. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten mit minus 0,29 Prozent.

Der Zinsanstieg an den Anleihemärkten ist damit zunächst ins Stocken geraten. Auch in den USA gingen die Renditen für Staatspapiere etwas zurück. Dort war die Rendite für Papiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren am Donnerstag mit 1,75 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2020 geklettert. Hintergrund sind steigende Wachstums- und Inflationserwartungen in der größten Volkswirtschaft der Welt.

Vor dem Wochenende stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für Kursbewegung sorgen könnten. Auch äußern sich nur wenige Notenbanker aus den großen Zentralbanken.

Japanische Staatsanleihen reagierten zunächst kaum auf Entscheidungen der japanischen Notenbank, obwohl die Währungshüter ihre geldpolitische Strategie in einigen Bereichen anpassten. Viele der Änderungen waren allerdings bereits einen Tag zuvor durch einen Zeitungsbericht bekannt geworden. Unter anderem gestaltet die Zentralbank ihre Zinskurvensteuerung und die Käufe am Aktienmarkt etwas flexibler.