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Deutsche Anleihen: Kursverluste

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Freitag etwas nachgegeben. Bis zum Nachmittag fiel der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,08 Prozent auf 171,00 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg auf minus 0,27 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit etwa zwei Monaten.

Seit Anfang August stehen Bundeswertpapiere tendenziell unter Druck. Einen Grund sehen Experten in steigenden Inflationserwartungen, die die Renditen der Papiere antreiben. Zuletzt kamen überwiegend solide Konjunkturdaten aus den USA hinzu. Damit steigt in den USA die Wahrscheinlichkeit einer geldpolitischen Wende mit geringeren Wertpapierkäufen der US-Notenbank Fed.

Zum Wochenausklang standen allerdings nur wenige Konjunkturdaten mit größerer Bedeutung auf dem Programm. Es wurden zwar die Inflationsdaten aus der Eurozone für den Monat August veröffentlicht. Es handelte sich aber nur um eine zweite Schätzung. Die Daten aus der ersten Erhebung wurden bestätigt. Demnach hat die Inflation im Euroraum im August deutlich zugelegt und den höchsten Stand seit fast zehn Jahren erreicht.

Das von der Universität von Michigan erhobene Konsumklima der USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt und bleibt so auf einem niedrigen Niveau. Die Kaufbereitschaft werde vor allem durch die zuletzt deutlich gestiegenen Preise gedämpft, erklärte die Universität. Auch die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus laste weiter auf der Stimmung.

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