Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden
  • DAX

    18.477,09
    +39,79 (+0,22%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.911,17
    +19,71 (+0,40%)
     
  • Dow Jones 30

    41.198,08
    +243,60 (+0,59%)
     
  • Gold

    2.470,60
    +10,70 (+0,43%)
     
  • EUR/USD

    1,0935
    -0,0006 (-0,05%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.252,00
    -63,80 (-0,11%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.346,51
    +17,00 (+1,28%)
     
  • Öl (Brent)

    82,76
    -0,09 (-0,11%)
     
  • MDAX

    25.697,13
    +165,16 (+0,65%)
     
  • TecDAX

    3.375,95
    +27,42 (+0,82%)
     
  • SDAX

    14.531,67
    +24,94 (+0,17%)
     
  • Nikkei 225

    40.126,35
    -971,34 (-2,36%)
     
  • FTSE 100

    8.238,85
    +51,39 (+0,63%)
     
  • CAC 40

    7.629,37
    +58,56 (+0,77%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.996,92
    -512,42 (-2,77%)
     

Deutsche Anleihen: Kaum verändert

FRANKFURT (dpa-AFX) -Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben sich am Dienstag kaum verändert. Der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future DE0009652644 stieg um 0,01 Prozent auf 129,76 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundeswertpapiere betrug ebenfalls wenig verändert 2,71 Prozent. Sie liegt nach wie vor klar unter dem Anfang Oktober markierten 12-Jahres-Hoch von gut drei Prozent.

Die verbesserte Stimmung unter deutschen Finanzexperten gab dem Markt keine neue Richtung. Die ZEW-Konjunkturerwartungen stiegen im November stärker als gedacht. Es war der vierte Zuwachs in Folge. "Es erhärtet sich somit der Eindruck, dass die Talsohle der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland erreicht ist", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach die Resultate.

Am Nachmittag stehen Inflationsdaten aus den USA im Mittelpunkt. Die Regierung veröffentlicht Zahlen für Oktober. Die Preisentwicklung ist mitentscheidend für den Kurs der US-Zentralbank Fed. Weil die US-Notenbank ihre Zinsen bereits kräftig angehoben hat und die Inflation deutlich gesunken ist, werden aktuell keine weiteren Zinsanhebungen erwartet. Notenbanker werden aber nicht müde zu betonen, dass zusätzliche Straffungen nicht ausgeschlossen sind.