Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    11.556,48
    -41,59 (-0,36%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.958,21
    -1,82 (-0,06%)
     
  • Dow Jones 30

    26.501,60
    -157,51 (-0,59%)
     
  • Gold

    1.878,80
    +10,80 (+0,58%)
     
  • EUR/USD

    1,1641
    -0,0037 (-0,31%)
     
  • BTC-EUR

    11.834,25
    +84,10 (+0,72%)
     
  • CMC Crypto 200

    265,42
    +1,78 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    35,72
    -0,45 (-1,24%)
     
  • MDAX

    25.721,00
    -80,82 (-0,31%)
     
  • TecDAX

    2.813,38
    -21,72 (-0,77%)
     
  • SDAX

    11.620,75
    +81,13 (+0,70%)
     
  • Nikkei 225

    22.977,13
    -354,81 (-1,52%)
     
  • FTSE 100

    5.577,27
    -4,48 (-0,08%)
     
  • CAC 40

    4.594,24
    +24,57 (+0,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.911,59
    -274,00 (-2,45%)
     

Deutsche Anleihen gesucht

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen waren am Freitag zu Handelsbeginn unter Anlegern gesucht. Händler nannten die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump sich mit dem Coronavirus infiziert habe, als Grund. Sichere Anlagen wie Bundeswertpapiere wurden in diesem Umfeld bevorzugt.

Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> stieg am Morgen um 0,13 Prozent auf 174,82 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf minus 0,55 Prozent. Auch andere Staatsanleihen im Euroraum waren am Morgen gefragt und verzeichneten entsprechend Kursgewinne.

Einen Monat vor der US-Wahl haben sich Präsident Donald Trump und First Lady Melania mit dem Coronavirus angesteckt. Trumps Leibarzt Sean Conley erklärte, Donald und Melania Trump gehe es gut. "Die Corona-Erkrankung kommt für den US-Präsidenten zu einer denkbar ungünstigen Zeit", kommentierte Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank. Gerade im Schlussspurt des Wahlkampfs sei die volle Energie des Kandidaten gefordert.

An Konjunkturdaten stellt der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat September am Freitag den Höhepunkt dar. Es wird mit einem etwas schwächeren Stellenaufbau gerechnet als im Vormonat, allerdings auch mit einer sinkenden Arbeitslosenquote. Die Corona-Krise hat den amerikanischen Arbeitsmarkt stark mitgenommen. Trotz einer zwischenzeitlichen Erholung sind immer noch viele Millionen Menschen mehr arbeitslos als vor der Krise.