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Deutsche Anleihen geben leicht nach - Britische Papiere unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) -Deutsche Bundesanleihen haben am Mittwoch bis zum Abend leicht nachgegeben. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future DE0009652644 fiel zuletzt um 0,18 Prozent auf 133,81 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg im Gegenzug auf 2,47 Prozent.

Neue Konjunkturdaten belegten die Anfälligkeit der deutschen Wirtschaft gegen Störfaktoren. Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands wichtigster Konjunkturindikator, trübte sich erstmals seit einem halben Jahr wieder ein. "Die deutsche Wirtschaft blickt skeptisch auf den Sommer", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Bankökonomen zeigten sich von der Eintrübung wenig überrascht und verwiesen auf zuletzt schwache Konjunkturdaten.

Deutlich unter Druck gerieten britische Staatsanleihen. Auslöser waren neue Inflationsdaten. Zwar schwächte sich die allgemeine Teuerung ab, die Kernteuerung stieg aber überraschend an. Am Markt wurde daraufhin auf weiter steigende Leitzinsen gesetzt, was die Kapitalmarktzinsen trieb und die Kurse im Gegenzug unter Druck setzte.

Am Abend rückt die US-Geldpolitik in den Fokus. Die Notenbank Federal Reserve veröffentlicht das Protokoll zu ihrer jüngsten Zinssitzung. Anleger erhoffen sich Hinweise auf die nächste Sitzung der Fed Mitte Juni. Jüngst haben Äußerungen aus den Reihen der Notenbank keine einheitliche Linie ergeben.