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Deutsche Anleihen geben im frühen Handel deutlich nach

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Freitag trotz unerwartet schwacher Konjunkturdaten gesunken. Der richtungsweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> fiel im frühen Handel um 0,22 Prozent auf 171,66 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg im Gegenzug auf minus 0,32 Prozent.

Überraschende Rückgänge der Industrieproduktion in Deutschland und Frankreich konnten den Festverzinslichen keinen Auftrieb verleihen. Am Morgen war bekannt geworden, dass die deutsche Industrie im Februar überraschend einen weiteren Dämpfer erlitten hatte. Im Monatsvergleich fiel die Produktion um 1,6 Prozent, während Analysten einen Anstieg um 1,5 Prozent erwartet hatten. Ein ähnliche Entwicklung zeigte sich auch in Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone nach Deutschland.

An den Finanzmärkten wirkten jüngste Aussagen der US-Notenbank Fed nach, die sich bei einem kurzfristigen Anstieg der Inflation nicht von ihrem extrem lockeren geldpolitischen Kurs abbringen lässt. Dies sorgte an den Aktienmärkten für neue Rekordstände und setzte die Kurse von Staatsanleihen im Verlauf der Woche mehrfach unter Druck.