Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.419,33
    +48,93 (+0,28%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.872,57
    +17,21 (+0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    39.131,53
    +62,43 (+0,16%)
     
  • Gold

    2.045,80
    +15,10 (+0,74%)
     
  • EUR/USD

    1,0820
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    47.609,11
    -7,18 (-0,02%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    76,57
    -2,04 (-2,60%)
     
  • MDAX

    25.999,48
    -100,32 (-0,38%)
     
  • TecDAX

    3.394,36
    -10,65 (-0,31%)
     
  • SDAX

    13.765,66
    -59,14 (-0,43%)
     
  • Nikkei 225

    39.098,68
    +836,48 (+2,19%)
     
  • FTSE 100

    7.706,28
    +21,79 (+0,28%)
     
  • CAC 40

    7.966,68
    +55,08 (+0,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.996,82
    -44,78 (-0,28%)
     

Deutsche Anleihen im frühen Handel kaum verändert

FRANKFURT (dpa-AFX) -Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben sich am Mittwoch zunächst wenig verändert. Der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future DE0009652644 fiel am Morgen um 0,05 Prozent auf 134,44 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 2,28 Prozent.

Zum Handelsauftakt waren die Bundesanleihen zunächst mit etwas stärkeren Kursverlusten gestartet, konnten diese aber nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus Deutschland eingrenzen. Im Dezember sank die Gesamtproduktion im verarbeitenden Gewerbe zum Vormonat um 1,6 Prozent. Analysten wurden von der Stärke des Rückschlags überrascht: Sie hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet.

EZB-Direktoriumsmitglieds Isabel Schnabel sprach sich unterdessen erneut gegen schnelle Zinssenkungen aus. In einem Interview mit der "Financial Times" sagte die Notenbankerin, dass jüngste Konjunkturdaten gezeigt hätten, dass die Notenbank bei einer geldpolitischen Straffung "geduldig und vorsichtig" vorgehen sollte. Sie verwies auf die anhaltende Inflation im Dienstleistungssektor, einen widerstandsfähigen Arbeitsmarkt und die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. "Dies warnt davor, den politischen Kurs bald anzupassen", sagte Schnabel.