Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 44 Minuten
  • DAX

    15.459,76
    -114,12 (-0,73%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.124,44
    -41,04 (-0,99%)
     
  • Dow Jones 30

    34.869,37
    +71,37 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.741,40
    -10,60 (-0,61%)
     
  • EUR/USD

    1,1682
    -0,0019 (-0,16%)
     
  • BTC-EUR

    35.786,57
    -2.025,30 (-5,36%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.036,77
    -64,75 (-5,88%)
     
  • Öl (Brent)

    76,15
    +0,70 (+0,93%)
     
  • MDAX

    34.870,24
    -403,90 (-1,15%)
     
  • TecDAX

    3.774,87
    -69,91 (-1,82%)
     
  • SDAX

    16.726,84
    -192,80 (-1,14%)
     
  • Nikkei 225

    30.183,96
    -56,10 (-0,19%)
     
  • FTSE 100

    7.031,77
    -31,63 (-0,45%)
     
  • CAC 40

    6.594,48
    -56,43 (-0,85%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.969,97
    -77,73 (-0,52%)
     

Deutlich mehr Aufträge für Verarbeitendes Gewerbe im Juni

·Lesedauer: 1 Min.
Deutlich mehr Aufträge für Verarbeitendes Gewerbe im Juni

Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland hat im Juni 2021 deutlich mehr Aufträge verbucht als im Vormonat. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte, stieg der preisbereinigte Auftragseingang nach vorläufigen Zahlen um 4,1 Prozent im Vergleich zum Mai. Ein wichtiger Faktor dabei waren Großaufträge - ohne sie ergibt sich ein niedrigerer Anstieg der Auftragszahlen von 1,7 Prozent. Trotz steigender Auftragszahlen stagnierten aber die Umsätze.

Die Auftragslage verbesserte sich auch im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Einschränkungen in Deutschland. Der Auftragseingang war im Juni 2021 saison- und kalenderbereinigt um 11,2 Prozent höher. Im Vergleich mit dem durch die Corona-Pandemie deutlich betroffenen Vorjahresmonat gingen in diesem Juni 26,2 Prozent mehr Aufträge ein.

Trotz verbesserter Auftragslage fiel der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben im Juni 2021 saison- und kalenderbereinigt allerdings um 1,4 Prozent niedriger aus als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Umsatz hingegen um 8,6 Prozent. Im Februar 2020, vor den Einschränkungen der Corona-Pandemie, war der Umsatz noch 6,7 Prozent höher ausgefallen als im Juni 2021.

Bereits im Mai 2021 waren die Umsätze im Vergleich zum Vormonat April leicht um 0,4 Prozent gesunken. Die Tendenz von steigenden Auftragseingängen bei zeitgleich stagnierenden Umsätzen sei unter anderem auf die Lieferengpässe in der Vorproduktion vieler Branchen zurückzuführen, teilte die Behörde mit.

fho/hcy

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.