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Trauriges Debüt bei Bayern-Gegner

Trauriges Debüt bei Bayern-Gegner
Trauriges Debüt bei Bayern-Gegner

Torwart-Debütant Moritz Nicolas vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach war nach dem 1:2 (1:0) gegen Meister Bayern München ein wenig traurig über die erneute Heimniederlage der Fohlen.

„Natürlich hätte ich gerne einen Punkt geholt. Aus dem Grund bin ich ein wenig enttäuscht“, sagte der 25-Jährige, der erstmals für den fünfmaligen deutschen Meister in der Bundesliga zum Einsatz gekommen war, bei Sky.

Nicolas hatte sein bislang einziges Bundesligaspiel im August 2020 im Trikot von Union Berlin (0:4 bei der TSG Hoffenheim) absolviert. „Klar war ich nervöser als sonst. Das war schon ein besonderer Rahmen. Aber als das Spiel dann losgegangen ist, war ich in meinem normalen Film drin und habe versucht, mich auf die Mannschaft und mich zu fokussieren“, wurde Nicolas vom kicker zitiert.

Torwart-Konkurrent unterstützt Nicolas

Nicolas erhielt von Trainer Gerardo Seoane den Vorzug gegenüber Tobias Sippel, der auf der Bank Platz nahm. Nicolas: „Tobi Sippel, mit dem ich auch schon länger zusammenarbeite, hat mir ein paar gute Worte mitgeben. Für diesen Rückhalt bin ich sehr dankbar.“ Stammtorhüter Jonas Omlin fehlte mit Schulterproblemen, der Schweizer muss möglicherweise sogar operiert werden.

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Erfahren hatte Nicolas die Nominierung für das Duell gegen den FC Bayern vor dem Training am Freitag. "Ich habe mich gefreut, dass ich spielen durfte. Ich habe es gehofft. Wissen tut man es nie, aber ich hatte ein gutes Gefühl", berichtete der Keeper.

Auch der Schweizer Coach Seoane war zufrieden mit seinem Schlussmann: "Moritz hat es sehr gut gemacht. Er hat gute Reflexe gezeigt, die Verbindung zur Viererkette war auch gut - und er hat versucht, mit Selbstvertrauen von hinten herauszuspielen."