Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    17.737,36
    -100,04 (-0,56%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.918,09
    -18,48 (-0,37%)
     
  • Dow Jones 30

    37.986,40
    +211,02 (+0,56%)
     
  • Gold

    2.406,70
    +8,70 (+0,36%)
     
  • EUR/USD

    1,0661
    +0,0015 (+0,14%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.676,03
    +282,80 (+0,47%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.371,97
    +59,35 (+4,52%)
     
  • Öl (Brent)

    83,24
    +0,51 (+0,62%)
     
  • MDAX

    25.989,86
    -199,58 (-0,76%)
     
  • TecDAX

    3.187,20
    -23,64 (-0,74%)
     
  • SDAX

    13.932,74
    -99,63 (-0,71%)
     
  • Nikkei 225

    37.068,35
    -1.011,35 (-2,66%)
     
  • FTSE 100

    7.895,85
    +18,80 (+0,24%)
     
  • CAC 40

    8.022,41
    -0,85 (-0,01%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.282,01
    -319,49 (-2,05%)
     

«Dead Island 2»: Allein gegen Millionen Zombies

Berlin (dpa/tmn) - Lange hat es auf sich warten lassen, doch selbst bei «Dead Island 2» war die Entwicklung irgendwann abgeschlossen. Nun ist es endlich auf Konsolen und PCs verfügbar. Die Zombiejagd geht damit von vorne los und lässt sich blutiger an denn je.

Man kennt es von den Vorgängern des Spiels: Eine Epidemie ist ausgebrochen, die alle Bewohner in Los Angeles langsam, aber sicher in Zombies verwandelt. Auch die sechs Protagonisten des Spiels kommen mit dem Virus in Kontakt und brauchen dringend ein Gegenmittel. Die «Slayers» getaufte Gruppe muss schnell dem Lockdown in der Stadt entkommen, was inmitten von Millionen mutierter Nachbarn aber alles andere als einfach ist.

«Hau' drauf» ist, was zählt

Beim Gameplay setzt «Dead Island 2» vor allem aufs «Hau' drauf»-Prinzip: Je mehr Zombies man mit Schusswaffen, passend platzierten Fallen oder der eigenen Faust erledigt, desto besser. Ein kompliziertes Kampfsystem gibt es nicht, actionreicher Spaß stellt sich aber dennoch ein.

WERBUNG

Mit Humor auf Kosten anderer hält sich das Spiel nicht zurück. Gern werden etwa Hollywood-Schauspieler oder Social-Media-Influencer aufs Korn genommen, die es in Los Angeles zur Genüge gibt. Die meist unter sonnigem Wetter statt in schauriger Dunkelheit gezeigte Stadt sieht dazu blendend gut aus. Dank eines Koop-Modus für drei Spieler ist das Spiel auch für Gruppen geeignet.

Zombie-Splatter braucht keinen Tiefgang

Wirklich herausfordernd oder abwechslungsreich wird «Dead Island 2» zwar nie. Das muss es aber eigentlich auch nicht. Denn trotz fehlender Tiefe liefert der Zombie-Feldzug ein rundes Genre-Gesamtpaket.

«Dead Island 2» ist für PC, Playstation 4 und 5 sowie Xbox One, Series X und S verfügbar und kostet 60 Euro.