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Dax legt zu - Etwas Zuversicht vor US-Inflationsdaten

Fredrik von Erichsen/dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich zu Beginn der Woche etwas nach vorne gewagt. Der Leitindex Dax legte am Montag um 0,73 Prozent auf 15.345,00 Punkte zu. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen schloss am Montag 0,47 Prozent höher bei 25.409,63 Punkten.

Ein Bericht über einen Durchbruch bei den Gesprächen über Staatshilfen gab der Erholung von Siemens Energy neuen Schwung. Dem «Handelsblatt» zufolge könnte dank einer Beteiligung des früheren Mutterkonzerns Siemens schon im Laufe der Woche eine Einigung auf staatliche Garantien für den angeschlagenen Energietechnik-Konzern vermeldet werden. Die Aktien von Siemens Energy gewannen an der Dax-Spitze 6 Prozent, die Papiere des Technologiekonzerns Siemens stiegen um 1,6 Prozent.

Rheinmetall legten um 3,3 Prozent zu. Berichte über eine Verdoppelung der Rüstungshilfe für die Ukraine hatten Auftrieb gegeben. Die Anteilscheine des Konsumgüterkonzerns Beiersdorf gaben nach einem trüben Ausblick des japanischen Konkurrenten Shiseido um 0,3 Prozent nach.

Im MDax gewannen Talanx nach dem Quartalsbericht des Versicherers 3,5 Prozent. Ein Händler attestierte ein «starkes drittes Quartal» vor allem im Erstversicherungsbereich.

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Die Aktien von Borussia Dortmund reagierten auf das jüngste Ergebnis des Fußballclubs vom Wochenende und fielen um knapp vier Prozent. Am Samstag hatte es in der Bundesliga die zweite Niederlage in Folge gegeben. Mit dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart ging erneut eine Partie gegen einen direkten Wettbewerber aus der Spitzengruppe der deutschen Eliteklasse verloren.

Salzgitter kamen nach endgültigen Neunmonatszahlen um gut vier Prozent voran und setzten sich damit an die SDax-Spitze. Die Analysten von JPMorgan lobten den Barmittelzufluss des Stahlkonzerns.

An den europäischen Börsen ging es überwiegend aufwärts, der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,83 Prozent auf 4232,19 Zähler. Der Pariser Cac 40 und der Londoner FTSE 100 legten ähnlich deutlich zu. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial stieg zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent.

Der Kurs des Euro fiel. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0670 (Freitag: 1,0683) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9372 (0,9360) Euro. Am deutschen Anleihemarkt sank die Umlaufrendite von 2,73 Prozent am Freitag auf 2,72 Prozent. Der Rentenindex Rex verlor 0,40 Prozent auf 123,62 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,05 Prozent auf 129,67 Zähler nach.