Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.786,29
    -93,04 (-0,67%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.636,44
    -48,84 (-1,33%)
     
  • Dow Jones 30

    30.932,37
    -469,64 (-1,50%)
     
  • Gold

    1.733,00
    -42,40 (-2,39%)
     
  • EUR/USD

    1,2088
    -0,0099 (-0,8099%)
     
  • BTC-EUR

    39.224,66
    +427,23 (+1,10%)
     
  • CMC Crypto 200

    912,88
    -20,25 (-2,17%)
     
  • Öl (Brent)

    61,66
    -1,87 (-2,94%)
     
  • MDAX

    31.270,86
    -370,00 (-1,17%)
     
  • TecDAX

    3.346,40
    -21,82 (-0,65%)
     
  • SDAX

    15.109,96
    -157,04 (-1,03%)
     
  • Nikkei 225

    28.966,01
    -1.202,26 (-3,99%)
     
  • FTSE 100

    6.483,43
    -168,53 (-2,53%)
     
  • CAC 40

    5.703,22
    -80,67 (-1,39%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.192,35
    +72,92 (+0,56%)
     

DAX-FLASH: Wenig verändert am Tag der US-Machtübergabe

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Tag des Machtwechsels in den Vereinigten Staaten wird der deutsche Aktienmarkt zunächst wenig verändert erwartet. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> zwei Stunden vor der Xetra-Eröffnung 0,06 Prozent fester auf 13 823 Punkten.

Die Amtseinführung von Joe Biden als 46. Präsident der USA findet um 18 Uhr statt und wird nach dem Sturm auf das Kapitol vor zwei Wochen von noch strengeren Sicherheitsvorkehrungen begleitet als üblich.

Die Märkte konzentrierten sich auf die positiven Pläne der neuen US-Regierung unter dem Demokraten Biden, billionenschwere Konjunkturhilfen zur Bekämpfung der Pandemie, sagte Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda mit Blick auf die am Vortag in New York gestiegenen Aktienkurse. Steuererhöhungen und wohl keine großen Veränderungen in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China blendeten sie aus, so der Experte.

Die am Vortag in Deutschland beschlossene Verlängerung des Lockdowns mit gleichzeitig etwas verschärften Maßnahmen war am Markt bereits erwartet worden. Ökonomisch das schlimmste sei noch einmal vermieden worden, kommentierten die Experten der LBBW. "Die beschlossenen Maßnahmen greifen stärker in das Wirtschaftsgeschehen ein, aber die Träger der konjunkturellen Erholung - insbesondere die Industrie - bleiben weitgehend verschont."