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Darmstadt bekommt Dämpfer

Darmstadt bekommt Dämpfer
Darmstadt bekommt Dämpfer

Am Sonntag trafen 96 und Darmstadt aufeinander. Das Match entschied Hannover mit 2:1 für sich. Die Experten wiesen dem SV Darmstadt 98 vor dem Match gegen Hannover 96 die Favoritenrolle zu, der Spielverlauf belehrte sie letzten Endes jedoch eines Besseren. Im Hinspiel hatte Darmstadt knapp die Nase mit 1:0 vorn gehabt.

Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Havard Nielsen 96 vor 30.000 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Cedric Teuchert machte in der 31. Minute das 2:0 des Heimteams perfekt. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Torsten Lieberknecht, der noch im ersten Durchgang Fabian Schnellhardt für Jannik Müller brachte (39.). Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Phillip Tietz mit dem 1:2 für den SV Darmstadt 98 zur Stelle (43.). Hannover hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Anstelle von Emir Karic war nach Wiederbeginn Klaus Gjasula für Darmstadt im Spiel. Mit einem Doppelwechsel holte Torsten Lieberknecht Mathias Honsak und Filip Stojilkovic vom Feld und brachte Keanan Bennetts und Aaron Seydel ins Spiel (69.). Endgültig verloren war das Match für den SV Darmstadt 98 in der 86. Minute, als Matthias Bader mit der Ampelkarte vom Feld flog. Manch einer sehnte bereits den Schlusspfiff herbei, als Braydon Manu vom Tabellenführer noch mit der Gelb-Roten Karte vom Platz musste (93.). Obwohl Hannover 96 nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es Darmstadt zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit dem Halbzeitstand von 2:1.

Durch die drei Punkte gegen den SV Darmstadt 98 verbesserte sich 96 auf Platz acht. Hannover befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen neun Punkte.

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Nach 32 Spieltagen und nur sechs Niederlagen stehen für Darmstadt 64 Zähler zu Buche. In den letzten fünf Begegnungen holten die Gäste insgesamt nur sechs Zähler.

Am kommenden Sonntag tritt Hannover 96 bei Fortuna Düsseldorf an, während der SV Darmstadt 98 zwei Tage zuvor den 1. FC Magdeburg empfängt.