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CureVac arbeitet mit Bank of America, Jefferies an IPO: Kreise

Crystal Tse, Nabila Ahmed und Jan-Henrik Foerster

(Bloomberg) -- CureVac AG, ein Akteur im heiß umkämpften Rennen um einen Coronavirus-Impfstoff, arbeitet unterrichteten Kreisen zufolge mit Bank of America Corp. und Jefferies Financial Group Inc. an einem US-Börsengang.

Der Impfstoffhersteller, an dem der Bund bald eine Beteiligung halten wird, könnte 150 Millionen Dollar bis 200 Millionen Dollar an der Börse aufnehmen, was das Unternehmen aus Tübingen mit 1 Milliarde Dollar bewerten würde, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Diese Bewertung könnte sich ändern, je nachdem, ob die Aufsichtsbehörden einen Impfstoff genehmigen.

CureVac-Finanzvorstand Pierre Kemula sagte am Montag in einem Bloomberg-Interview, dass das Unternehmen einen Börsengang erwäge. Auch andere Unternehmen versuchen, einen Coronavirus-Impfstoff zu entwickeln, darunter die bereits börsennotierten Gesellschaften Moderna Inc. und BioNTech SE.

“Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben wir genügend Kapital, um uns auf die eine oder andere Weise zu entscheiden”, sagte Kemula damals.

Laut einem Dokument der Bundesregierung plant das Unternehmen die Notierung seiner Aktien an der Nasdaq für Mitte Juli.

Ein Sprecher von CureVac reagierte außerhalb der regulären Geschäftszeiten nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme. Vertreter der Bank of America und Jefferies lehnten eine Stellungnahme ab.

Überschrift des Artikels im Original:CureVac Said to Work With Bank of America, Jefferies on IPO (1)

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