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Coronavirus: Die wichtigsten Meldungen des Tages

Yahoo Redaktion
·Lesedauer: 2 Min.

Das Coronavirus hat weltweit gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages im Überblick.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Maja Hitij/Getty Images)
Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Maja Hitij/Getty Images)

Die aktuellen Zahlen:

  • Weltweit: Über 33,7 Millionen Infizierte (Todesfälle: über eine Million; genesen: über 23,4 Millionen) - Quelle für alle Zahlen in diesem Abschnitt: Johns Hopkins University

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: Über 291.000 (Todesfälle: über 9400; genesen: über 256.000)

  • Am schwersten betroffen sind die USA mit über 7,1 Millionen Infizierten (Todesfälle: über 206.000; genesen: über 2,8 Millionen)

Merkel appelliert an Bürger

Mit einem zutiefst emotionalen Appell hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bevölkerung zum Durchhalten in der Corona-Krise aufgefordert. «Geben wir alle als Bürgerinnen und Bürger dieser Gesellschaft wieder mehr aufeinander acht», bat die Kanzlerin am Mittwoch im Bundestag.

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Merkels Rede im Video:

Geteiltes Echo auf Bund-Länder-Beschlüsse zu Corona-Maßnahmen

Die Beschlüsse von Bund und Ländern zu neuen Corona-Maßnahmen haben ein geteiltes Echo ausgelöst. Positive Reaktionen kamen am Mittwoch vom Deutschen Landkreistag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Kritik von den Grünen.

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Weihnachtsmärkte werden in NRW unter Auflagen erlaubt

Trotz der Corona-Krise sollen Weihnachtsmärkte in NRW in diesem Jahr stattfinden. Wenn auch unter anderen Bedingungen als in den Vorjahren.

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Zahl der Arbeitslosen sinkt weiter

Die Corona-Krise drückt weiter auf den Arbeitsmarkt. Dieser zeigt sich jedoch weitgehend robust. Im September ging die Arbeitslosigkeit weiter zurück.

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Disney kündigt wegen Corona-Krise rund 28.000 Mitarbeitern

Die Pandemie hat den US-Unterhaltungsriesen Disney mit voller Wucht getroffen - noch immer sind nicht alle Themenparks wieder geöffnet. Nachdem viele Mitarbeiter zunächst nur beurlaubt worden waren, folgt jetzt der dauerhafte Job-Kahlschlag beim Micky-Maus-Konzern.

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Shell kündigt Abbau von bis zu 9000 Stellen an

Wenn die Autos still stehen, herrscht Flaute an der Tankstelle: Ölkonzerne gehören zu den besonders von der Pandemie getroffenen Branchen. Shell kündigt nun drastische Maßnahmen an.

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Texte: dpa (außer AFP-Text zu “Geteiltes Echo auf Bund-Länder-Beschlüsse zu Corona-Maßnahmen”)