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Coronainfizierte und Verdachtsfälle sollen Zahnarzttermine verschieben

Wer mit dem Cornavirus infiziert ist oder bei sich verdächtige Symptome feststellt, soll einen geplanten Zahnarzttermin verschieben. Dazu riefe die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Bundeszahnärztekammer am Freitag auf. Sie forderten betroffene Patienten auf, ihre Zahnarztpraxis über die Absage zu informieren, die Symptome mit ihrem Hausarzt abzuklären und sich nach Abklingen der Krankheit um einen neuen Zahnarzttermin zu kümmern.

Infizierte Patienten und Verdachtsfälle in häuslicher Isolation, die unter Zahnschmerzen oder einem akuten zahnärztlichen Notfall leiden, wurden gebeten, sich zunächst mit ihrem Hauszahnarzt oder der entsprechenden Hotline bei den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder zu melden. Diese würden die notfallmäßige Behandlung veranlassen. Diese werde in der Regel in einer Spezialklinik durchgeführt, die mit einen besonderen Virenschutz ausgestattet sei.