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Corona-Krise: Zahl der Industrie-Beschäftigten gesunken

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist in der Corona-Krise 2020 erstmals seit zehn Jahren wieder gesunken. Im Jahresdurchschnitt beschäftigten die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten gut 5,5 Millionen Menschen. Das waren 2,2 Prozent weniger als 2019, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Zuletzt hatte die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zu einem Rückgang um 2,4 Prozent im Jahr 2010 geführt.

Im Dezember verringerte sich die Zahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahresmonat besonders stark in der Metallerzeugung und

-bearbeitung (minus 5,8 Prozent). Einen deutlichen Rückgang gab es

unter anderem auch im Maschinenbau (minus 4,5 Prozent) und in der Autoindustrie (minus 3,2 Prozent). In der Chemieindustrie stieg die Zahl der Beschäftigten dagegen um 1,6 Prozent. Mitarbeiter in Kurzarbeit zählen zu den Beschäftigten.