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Studie: Corona-Impfstoffe lösen keine Frühgeburten aus

·Lesedauer: 2 Min.

Corona-Impfstoffe in der Schwangerschaft sind laut einer großen Studie der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nicht mit einem erhöhten Risiko für Frühgeburten verbunden.

Schwangere wird geimpft
Viele Schwangere fürchten sich vor Nebenwirkungen der Impfung. (Symbolbild: Business Insider)

Der Bericht der US-Behörde widerlegt häufige Missverständnisse und unbegründete Befürchtungen, die viele Schwangere davon abhalten, sich gegen das Virus impfen zu lassen.

Um die Studie durchzuführen, analysierten die Forscher Daten von 46.079 Frauen, deren Geburt im ersten Halbjahr 2021 erwartet wurde. Etwas mehr als ein Fünftel von ihnen hatte mindestens eine Impfstoffdosis erhalten, normalerweise während des zweiten oder dritten Trimesters. Beim Vergleich der Geburtsergebnisse fanden die Forscher keine signifikanten Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Müttern in Bezug auf Frühgeburten. 

Corona-Impfstoffe während der Schwangerschaft sicher und wichtig

Obwohl es einige Datenlücken gab, etwa, ob die Frauen bereits früher schon einmal eine Frühgeburt oder eine Covid-19-Infektion hatten, sagt die CDC, dass die Daten den Beweis dafür liefern, dass die Corona-Impfstoffe während der Schwangerschaft sicher und wichtig sind.

Das Risiko für ungeimpfte Schwangere – auch für eine Frühgeburt – ist dagegen ungleich höher. Eine Studie aus dem August ergab, dass im Vergleich zu gesunden Schwangeren infizierte Patientinnen mehr als fünfmal so oft auf die Intensivstation kamen. Eine Intubation oder mechanische Beatmung war sogar mehr als 15-mal so häufig erforderlich. Frauen mit Covid-19 hatten auch eine um etwa 40 Prozentpunkte höhere Wahrscheinlichkeit, vorzeitig zu entbinden.

Experten appellieren an schwangere Menschen

Umfragen haben ergeben, dass aufgrund von Sicherheitsbedenken bei manchen Schwangeren weiterhin Zögern gegenüber der Impfung besteht. Dies, gepaart mit der schnellen Verbreitung der Omikron-Variante, führt dazu, dass Experten neue Appelle an schwangere Menschen senden. "Angesichts dieser Einsätze und angesichts dieser Risiken ist das Wichtigste eine Impfung", sagte die Gynäkologin Neel Shah dazu kürzlich der britischen Tageszeitung "Guardian".

(Dieser Artikel wurde von Klemens Handke aus dem Englischen übersetzt. Das Original finden Sie hier.)

Im Video: 58.912 Neuinfektionen in Deutschland - Doch Booster-Impfung schützt vor Omikron

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