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COP28: Spanien sagt in Dubai 20 Millionen Euro für Klimaschäden-Fonds zu

DUBAI (dpa-AFX) -Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat bei der UN-Klimakonferenz in Dubai 20 Millionen Euro für den neuen Fonds zum Ausgleich von Klimaschäden in besonders verwundbaren Ländern zugesagt. Zuvor hatten bereits Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate je 100 Millionen Dollar zugesagt. "Die Klimakrise ist verheerend und wir sind weit davon entfernt, die in Paris gesetzten Ziele zu erreichen", sagte Sánchez am Freitag vor den Delegierten der COP28. Aber diese Klimakonferenz biete eine Chance, um eine neue, gestärkte und gerechte Klimaagenda zu verabschieden.

Die Klimaziele müssten in den Mittelpunkt der Wirtschafts- und Finanzpolitik rücken, robuste Kohlenstoffmärkte geschaffen und der finanzielle Spielraum der am meisten gefährdeten Länder vergrößert werden. Zudem bedürfe es einer internationalen Besteuerung, bei der Verschmutzer zahlen müssten, sagte der Sozialist.

Sánchez betonte, spätestens ab 2025 müsse der weltweite CO2-Ausstoß sinken, um das Ziel von nicht mehr als 1,5 Grad Erderwärmung gegenüber dem vorindustriellen Niveau noch zu erreichen. Dafür sei es notwendig, bis 2030 die Kapazitäten zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu verdreifachen, die Energieeffizienzziele zu verdoppeln und den Einsatz fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung zu beenden. Spanien sei hier auf einem guten Weg. "Unser kollektiver Fortschritt zeigt, dass wir immer noch eine Chance haben, den Planeten zu retten, aber wir müssen uns noch mehr anstrengen", gab sich Sánchez zuversichtlich.