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Continuous Security Offering (CSO): Sinn und Unsinn neuer Token-Finanzierungsformen

Sven Wagenknecht
Continuous Security Offering (CSO)

Die Blockchain-Technologie ermöglicht hochgradig individuelle Wertpapieremissionen. Eine neue Form des Token Fundings möchte Fiarmint mit Continuous Security Offerings (CSOs) anbieten. Wie diese neue Token-Finanzierungsform funktioniert, welche Schwachstellen sie hat und welche Hürden Security Token in den nächsten Monaten und Jahren noch zu nehmen haben. Ein Kommentar.

So vielfältig die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie sind, konzentrieren sich die meisten Anwendungen aktuell noch größtenteils auf den Finanzsektor. Angefangen hat alles mit den Initial Coin Offerings (ICOs), die vor allem in 2017 und 2018 als neue Finanzierungsform für Blockchain-Start-ups Kapital und Aufmerksamkeit auf sich zogen. Nach dem Platzen der ICO-Blase sind Initial Exchange Offerings (IEOs) und Security Token Offerings (STOs) an ihre Stelle getreten.

Während man bei IEOs nicht sicher sagen kann, ob es sich hierbei um einen vorübergehenden Trend handelt, sieht es bei STOs anders aus. Schließlich sind STOs nichts weiter als IPOs in digitalem Gewand. Die Frage, ob sich STOs durchsetzen, stellt sich daher nicht. Das Prinzip der Wertpapieremission wird schließlich auch in zehn Jahren noch genauso seine Relevanz und Gültigkeit haben wie vor 150 Jahren. Das Einzige, was sich im Kern verändert, ist der Grad an Digitalisierung und die Rahmenbedingungen, die sich aus ebenjenem Digitalisierungsgrad ableiten.

Was steckt hinter dem Continuous Security Offering (CSO)

Eine neue Spielart der Finanzierung möchte nun das DeFi-Start-up Fairmint etablieren. Anstatt einer Equity-Zentrierung, also einen Fokus auf die Eigentümerstruktur, sollen die (zukünftigen) Einnahmen einer Unternehmung als Anknüpfungspunkt der Finanzierung dienen. So sind es nicht prozentuale Anteile, die herausgegeben beziehungsweise gehandelt werden, sondern Ansprüche an den zukünftigen Erträgen des Unternehmens. Stark vereinfacht könnte man das Modell mit dem Handel von Dividendenansprüchen, losgelöst von der Anteilsstruktur, vergleichen.

Dazu werden zukünftige Ertragsansprüche reserviert und in eine bestimmte Anzahl an ERC-20 Token verbrieft. Diese Token können dann im Rahmen einer bestimmten Periode auf der dezentralen Exchange Uniswap gehandelt werden. Nach Abschluss des Continuous Security Offering stehen dem Unternehmen Fonds zur Verfügung, genau wie bei anderen Finanzierungsformen auch.

DeFi macht’s möglich – Die Programmierung des individuellen Börsenganges

Grundsätzlich ist es begrüßenswert, dass Blockchain-Technologie und weiterführend DeFi-Anwendungen bestehende Finanzierungsformen hinterfragen. Noch nie war es technologisch so einfach möglich, eine individuelle und partizipative Finanzierungsform zu entwickeln.

Es ist durchaus damit zu rechnen, dass sich neben dem klassischen IPO beziehungsweise STO oder der Finanzierung durch Wagniskapitalgesellschaften (Venture Capital) und Private Equity, auch neue Modelle etablieren werden. Was allerdings nicht passieren wird, ist, dass das Prinzip des Eigenkapitals und Besitzes an Unternehmen oder Immobilien etc. hinterfragt wird.

Eigenkapital ist King – Warum STOs noch „IPOs light“ sind

Warum das Potential bei CSOs begrenzt ist, zeigt sich unter anderem an der aktuellen Situation bei STOs. In der Theorie können bei einem STO wie bei einem IPO Aktien an Investoren herausgegeben werden. In der Praxis findet dies aber noch nicht statt, da es regulatorisch nur schwer möglich ist, Eigenkapital zu tokenisieren. Die bereits stattgefundenen STOs waren rechtlich gesehen also Anleihen- und keine Aktienemissionen, auch wenn es sich um Genussrechte mit Eigenkapitalcharakter gehandelt hat.

Neben einem mangelnden Angebot an tokenisierten Unternehmen und nicht ausreichender Infrastruktur, ist dies der Grund, warum viele Investoren noch einen Bogen um STOs machen. Dies erklärt auch, warum VCs, die in Blockchain-Unternehmen investieren, den Captable anstatt die jeweiligen „Anleihe-Token bevorzugen.

Das zeigt, dass kreative DeFi-Finanzierungsmodelle wie eben CSOs vom Start-up Fairmint es nicht ganz leicht haben werden. Es wäre stattdessen wichtiger, dass sich STOs und das generelle Token-Ökosystem weiterentwickeln, bevor man anfängt, neuartige Finanzierungsmodelle anzubieten. Das Prinzip hinter CSOs erweckt den Eindruck, als ob man aus einer Schwäche heraus (die Problematik Eigenkapital zu tokenisieren) eine Stärke machen möchte, indem man erst gar nicht versucht, „analoge“ Eigenkapital-Beteiligungsformen neu zu denken. Zumindest regulatorisch gesehen ein kluger Schachzug.

Wie eine Zukunft von Continuous Security Offerings aussehen kann

Erschwerend kommt hinzu, dass CSOs eher etablierte Start-ups beziehungsweise Unternehmen ansprechen, die bereits über Umsätze und kalkulierbare zukünftige Einnahmen verfügen. Genau das ist aber bei Start-ups in der Regel nicht der Fall. Es wird also besonders schwer für Fairmint werden, Unternehmen zu finden, die mutig genug sind, diese neue Finanzierungsform auszuprobieren. Während also für ICOs oder auch STOs Start-ups in Frage kommen, die erst Monate alt sind und noch keinen Cent verdient haben, ist dies bei CSOs tendenziell nicht der Fall.

Die DeFi-Plattform von Fairmint ist stärker als andere Token-Sales-Plattformen davon abhängig, dass die Vorbehalte gegenüber Token Investments zurückgehen. Nur dann werden sich auch etablierte Unternehmen trauen, diese neue Finanzierungsform in Anspruch zu nehmen. Und umgekehrt werden nur dann auch größere Investoren bereit sein, sich auf CSOs einzulassen. Es kann sich durchaus ein Markt für den Handel von Ertragsansprüchen etablieren. Die Idee von Fairmint ist gut, nur ob sie noch so lange durchhalten wird, bis das DeFi-Ökosystem eine ausreichende Reife und Etablierung ausgebildet hat, steht auf einem anderen Blatt.

In den nächsten Monaten und Jahren werden wir noch viele solcher Ansätze sehen. Der ein oder andere Ansatz wird auch Erfolg haben und es schaffen, die individuellen Finanzierungs- sowie Investitionsbedürfnisse besser als gegenwärtig möglich umzusetzen. Interessant sind solche zukünftigen Konstrukte allerdings vorerst nur für Experten beziehungsweise Branchenkenner.

 

Source: BTC-ECHO

Der Beitrag Sinn und Unsinn neuer Token-Finanzierungsformen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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