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Chinesischer Automarkt legt im Januar kräftig zu

·Lesedauer: 1 Min.

Der Absatz der Hersteller von Autos und Nutzfahrzeugen an die Händler ist im Januar im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um ein Drittel gewachsen.

Die chinesische Regierung kurbelte die Verkäufe nach dem Corona-Einbruch mit Förderungen wieder an. Foto: dpa
Die chinesische Regierung kurbelte die Verkäufe nach dem Corona-Einbruch mit Förderungen wieder an. Foto: dpa

Der für die deutschen Autobauer sehr wichtige chinesische Automarkt hat sich im Januar nach ersten Berechnungen des Herstellerverbands CAAM kräftig vom Corona-Schock des Jahresauftakts 2020 erholt. Der Absatz der Hersteller von Autos und Nutzfahrzeugen an die Händler kletterte im Januar im Vergleich zum Vorjahr auf Basis vorläufiger Daten um 31,9 Prozent, wie der Verband am Donnerstag in Peking mitteilte. Zum Auftakt des vergangenen Jahres war der Autoabsatz in China wegen des Ausbruchs des Coronavirus nach CAAM-Daten um ein Fünftel auf 1,61 Millionen Stück gefallen.

Die Folgen der Pandemie belasteten den chinesischen Automarkt vor allem in den ersten Monaten des vergangenen Jahres. So schrumpfte der weltgrößte Automarkt 2020 trotz einer kräftigen Belebung in der zweiten Jahreshälfte zum dritten Mal in Folge. Bereits 2018 und 2019 war der Absatz nach Jahrzehnten des Wachstums gefallen. Die chinesische Regierung kurbelte die Verkäufe nach dem Corona-Einbruch mit Förderungen wieder an. Im zweiten Halbjahr 2020 gab es daher oft prozentual zweistellige Zuwachsraten.

Der chinesische Markt ist mit Abstand der wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive der Töchter Audi und Porsche) sowie Daimler und BMW.