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Chinesische Krankenhäuser verwenden per 3D-Druck hergestellte Schutzbrillen

Kürzlich setzte ein großer Hersteller von Schutzausrüstung in China 200 „Guider 2" 3D-Drucker von Flashforge für die Produktion von Schutzbrillen ein. Die Tagesproduktion von Schutzbrillen per 3D-Druck wurde so von 600 auf 2.000 Stück erhöht, wodurch die durch COVID-19 entstandene Knappheit verschiedener medizinischer Materialien entggengewirkt wird und den Helfern an der Virusfront wichtige Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden können.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200319005219/de/

(Photo: Business Wire)

Seit dem Ausbruch von COVID-19 haben alle Industriezweige in China Hilfe angeboten und zum Kampf gegen das COVID-19 Coronavirus beigetragen. Medizinische Schutzkleidung, Gesichtsmasken und Schutzbrillen sind die am meisten benötigten und derzeit knappsten Hilfsmittel für das medizinische Personal an vorderster Front. Das knappe Angebot ist immer eine Herausforderung, und die Nachfragelücke ist sogar noch größer, da Schutzbrillen in geringen Produktionsmengen hergestellt werden und eine Steigerung der Produktionsmengen durch lange Produktionszyklen im traditionellen Handwerk schwierig zu erreichen ist. Das F&E-Team des Unternehmens verwendete die 3D-Drucktechnologie, um das Produkt innerhalb von 153 Stunden zu entwerfen, zu entwickeln und fertigzustellen und schließlich mit der Massenproduktion von 3D-gedruckten Schutzbrillen zu beginnen. Es wird berichtet, dass die per 3D-Druck hergestellten Schutzbrillen leichter und einfacher zu tragen sind und durch ihre bessere Abdichtung lange Zeit vor Beschlag geschützt sind.

Der Direktor des Unternehmens erläuterte: „Per 3D-Druck hergestellte Schutzbrillen haben einen kürzeren Entwicklungszyklus, und das Produktionsvolumen der 3D-Drucktechnologie ist einfacher skalierbar als die Herstellung mittels herkömmlicher Methoden."

Als professionelles Unternehmen zur Herstellung von Schutzausrüstung hat der Hersteller bei der Auswahl der Druckausrüstung mehrere Systeme verglichen. Großes Druckvolumen, langfristige Druckstabilität und hohe Genauigkeit waren dabei die wichtigsten Kriterien. Nach dem Vergleich zahlreicher 3D-Druckermarken entschied sich das Unternehmen schließlich für Flashforge Guider2. Derzeit sind 200 Flashforge Guider2-Drucker in Betrieb. Es ist wirklich beeindruckend zu beobachten, wie Hunderte von Druckern gleichzeitig mit ihrer Arbeit beginnen.

Bis zur Veröffentlichung der vorliegenden Pressemitteilung wurden mehr als 5.000 per 3D-Druck hergestellte Schutzbrillen als Spenden an Krankenhäuser verteilt. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die erhöhte Kapazität den durch den Mangel an Schutzbrillen entstandenen Druck mildern wird. In der Zukunft wird das Unternehmen die Kapazität entsprechend dem Bedarf weiter ausbauen; die Tagesproduktion an Schutzbrillen kann bis auf 10.000 Stück gesteigert werden.

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