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Chinas Industrie und Einzelhandelsumsatz erholen sich weiter von Corona-Schock

·Lesedauer: 1 Min.

PEKING (dpa-AFX) - In China haben sich der Einzelhandel und die Industrie zum Jahresstart weiter vom Corona-Schock von Anfang des vergangenen Jahres erholt. So zog die Industrieproduktion im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahr um 35,1 Prozent an, wie die chinesische Regierung am Montag in Peking mitteilte. Der Einzelhandelsumsatz zog in den ersten beiden Monaten des Jahres um 33,8 Prozent an. Experten hatten bei beiden Werten mit einem etwas geringeren Anstieg gerechnet.

Mit einem Plus um 35 Prozent fielen dagegen die Investitionen in Sachanlagen bis Ende Februar etwas geringer als prognostiziert aus. Die Daten für beide Monate wurden zusammen gelegt, da die Entwicklung zum Jahresstart stark vom Neujahresfest, das entweder im Januar oder Februar stattfindet, beeinflusst ist.

Chinas Wirtschaft war vor allem Anfang 2020 stark von der Corona-Pandemie betroffen, erholt sich aber seit dem Sommer wieder kräftig. Die Erholung verläuft dabei aber in unterschiedlichen Tempo. So legt vor allem die Industrie dank der wieder deutlich besseren Exporte stark zu, während der Einzelhandelsumsatz hinterherhinkt.

So zog die Industrieproduktion in den vergangenen zwei Jahren im Schnitt um rund acht Prozent an, während das Plus im Einzelhandelsumsatz lediglich bei etwas mehr als drei Prozent lag.