Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,05 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,33 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    -2,00 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0032 (+0,29%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.562,89
    -203,32 (-0,32%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.481,54
    +13,44 (+0,92%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,21%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,61 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,15 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,76 (+1,10%)
     

Chemikalienhändler Brenntag verdient deutlich weniger - vorsichtig für 2024

ESSEN (dpa-AFX) -Der Chemikalienhändler Brenntag DE000A1DAHH0 ist mit einem stärkeren Gewinnrückgang als erwartet ins neue Jahr gestartet. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (operatives Ebita) ging im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp ein Viertel auf 259,7 Millionen Euro zurück, teilte der Dax-Konzern am Dienstag in Essen mit. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre anfallender Gewinn von 141,4 Millionen Euro nach 215,9 Millionen Euro im Vorjahr. Analysten hatten im Schnitt mit mehr operativem Gewinn gerechnet. Mit rund vier Milliarden Euro schrumpfte der Umsatz um knapp 12 Prozent.

"Wir sind mit unserer Leistung im ersten Quartal 2024 nicht zufrieden", sagte Unternehmenschef Christian Kohlpaintner laut Mitteilung. Die schwierigen Marktbedingungen mit geopolitischen Spannungen und anhaltenden Inflationstendenzen führten zu Preisdruck und einer geringer als erwarteten Nachfrage in bestimmten Märkten. Dies habe sich auf die Ergebnisse von Brenntag in beiden Geschäftsbereichen ausgewirkt. Für das Gesamtjahr peilt der Konzern nun nur noch das untere Ende der im März ausgegebenen Gewinnprognose von 1,23 Milliarden bis 1,43 Milliarden Euro an. Das wäre beim bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (operatives Ebita) im schlechtesten Fall ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.