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CDU-Energiepolitiker fordert 'Energiesparpakt' von Bund und Ländern

BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Energiepolitiker Andreas Jung hat Bund, Länder und Kommunen angesichts der Gaskrise zu mehr Energieeinsparungen aufgefordert. Jung sagte am Mittwoch, die Bundesregierung müsse kurzfristig einen "Energiesparpakt" von Bund, Ländern und Kommunen auf den Weg bringen mit öffentlichen Gebäuden als Vorreiter und Anreizen für Privathaushalte und Wirtschaft. Die lange angekündigte Auktionierung für freiwillige Einsparungen in der Industrie müsse vor Herbst umgesetzt werden. "Die Ampel muss ihren Widerstand gegen Bürgergutscheine für Heizungsoptimierung und effiziente Haushaltsgeräte aufgeben."

Statt beim Strom einseitig auf klimaschädliche Kohle zum Gasersatz zu setzen, müsse sich die Bundesregierung für eine weitere Kernkraft-Nutzung über das Jahresende öffnen.

Jung sagte zudem, der Energieausschuss des Bundestags sei am Mittwoch eigens zu einer Sondersitzung zusammengetreten. Das Ministerium habe aber einen lange geforderten neuen Fortschrittsbericht zur Energiesicherheit nicht vorgelegt, stattdessen habe Minister Robert Habeck (Grüne) ihn an die Medien verteilt. "Das ist eine offenkundige Missachtung parlamentarischer Beteiligung."

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