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BVG: U-Bahnhöfe in der City West: So läuft die Sanierung

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Berlin. Zufrieden blickt Uwe Kutscher auf den Eingang zum U-Bahnhof Wittenbergplatz. Der Bau-Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) macht sich vor Ort ein Bild von den kürzlich beendeten Arbeiten. Unter den Berliner Untergrundstationen nimmt der Halt am Tauentzien eine besondere Stellung ein. Kaum ein Bahnhof in der Hauptstadt ist heute noch so prunkvoll gestaltet.

In den vergangenen Jahren hatte er allerdings von seiner Wirkung zumindest außen einiges eingebüßt. Die Fassade aus Muschelkalk hatte Löcher bekommen, Wasser trat ein und vergrößerte die Schäden. Davon ist nun nichts mehr zu sehen. Nach 19-monatiger Arbeit ist der U-Bahnhof seit Kurzem wieder saniert. Aufgearbeitet wurde die gesamte Fassade, auch die dort enthaltenen Ornamente. 2,9 Millionen Euro hat sich die BVG das Projekt kosten lassen „Ich hoffe, dass wir damit für die nächsten 20 bis 30 Jahre Ruhe haben“, sagt Kutscher.

Was am Wittenbergplatz abgeschlossen ist, ist andernorts noch im vollen Gange oder steht erst bevor. Die BVG widmet sich ihren U-Bahnhöfen in der City West. In den kommenden Jahren sollen einige von ihnen saniert und auf neuen Stand gebracht werden.

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