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Watzke entschuldigt sich für Tribünen-Ausbruch

SPORT1
·Lesedauer: 1 Min.
Watzke entschuldigt sich für Tribünen-Ausbruch
Watzke entschuldigt sich für Tribünen-Ausbruch

Borussia Dortmund hat sich ins Halbfinale des DFB-Pokals gezittert.

Wie sehr der BVB dem Schlusspfiff im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) entgegengefiebert hat, beweist eine Szene auf der Haupttribüne des Stadions.

BVB-Boss Watzke reißt sich Maske vom Gesicht

Dort sahen die TV-Zuschauer einen tobenden Dortmunder Geschäftsführer. Hans-Joachim Watzke regte sich furchtbar auf und riss sich sogar die Maske vom Gesicht - eine Aktion, die für die er sich am Tag danach entschuldigte.

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"Das war keine Glanzleistung von mir. Ich habe mich darüber aufgeregt, dass wir in die siebte Minute der Nachspielzeit gegangen sind", sagte Watzke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das war in dieser Minute der Emotion geschuldet. Es war nicht in Ordnung, und es wird auch nicht wieder vorkommen."

Ursprünglich waren fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt worden. (DFB-Pokal: Spielplan und Ergebnisse)

Lainer vergibt Chance zum Ausgleich

In dieser ausgedehnten Nachspielzeit hatten die Gladbacher auch noch die große Ausgleichschance, die Stefan Lainer mit einem Schuss knapp über das Tor vergab.

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Dies dürfte beim BVB-Boss für einen zusätzlichen Adrenalin-Schub gesorgt haben.

Erst nach dem Schlusspfiff entlud sich bei ihm die Anspannung, er schlug sich zweimal mit der rechten Faust in die flache Hand – und verschwand im Innenraum des Stadions.